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1 mars 2012

Leonardo da Vinci : La chimie et la Joconde

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Ah que coucou !

 

Décidemment, nous n’avons pas fini d’apprendre de nombreuses choses concernant ce célèbre artiste-scientifique qu’était Léonard de Vinci… Depuis que la Joconde est exposée sous les yeux de tous dans le fameux Musée qu’est le Louvre (pour accéder au site de ce musée et être informé des prochaines expositions, cliquez ici), nous pourrions penser que tout avait été VU & DECOUVERT concernant ce tableau… et bien NON !! l’équipe chargée de la restauration de toutes les œuvres peintes des musées, a encore beaucoup à nous enseigner comme la façon dont Léonard de Vinci a fabriqué la peinture pour peintre son plus célèbre tableau et la technique utilisée…

 

 

 

 

Comme cette vidéo de 4 mn n’est pas encore à partager,

je mets ci-dessous son lien, au cas où mon bricolage informatique,

pour incorporer cette vidéo à ce blog, ne fonctionnerait pas…

http://videotheque.cnrs.fr/video.php?urlaction=visualisation&method=QT&action=visu&id=2892&type=grandPublic

 

Pour information, le lecteur utilisé sur le site a quelques problèmes de démarrage, alors, soyez un peu patient ou cliquez sur la flèche pour rafraichir la page…

 

Bisous,

@+

Sab

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27 février 2012

Brüder Grimm: Hansel & Gretel

Ah que coucou!

 

Voici un second conte écrit par les frères Grimm: Hansel & Gretel… comme vous le constatez encore là, le niveau de vocabulaire est toujours aussi simple permettant aux enfants de comprendre le texte ;)

 

Bisous,

@+

Sab

 

 

Ha1

 

 

Hansel und Gretel

 

Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Hänsel und das Mädchen Gretel. Er hatte wenig zu beißen und zu brechen, und einmal, als große Teuerung ins Land kam, konnte er auch das tägliche Brot nicht mehr schaffen. Wie er sich nun abends im Bette Gedanken machte und sich vor Sorgen herumwälzte, seufzte er und sprach zu seiner Frau: „Was soll aus uns werden? Wie können wir unser armen Kinder ernähren, da wir für uns nichts mehr haben?“ – „Weißt du was, Mann“, antwortete die Frau, „wir wollen morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald führen, so er am dicksten ist; da machen wir ihnen ein Feuer an und geben jedem noch ein Stückchen Brot, dann gehen wir an unsere Arbeit und lassen sie allein. Sie finden den Weg nicht wieder nach Hause und wir sind sie los“. – „Nein, Frau“, sagte der Mann, „das tue ich nicht, wie sollt‘ ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen, die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen“. – „O du Narr“, sagte sie, „dann müssen wir alle viere Hungers sterben, du kannst nur die Bretter für die Särge hobeln!“, und ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. „Aber die armen Kinder dauern mich doch“, sagte der Mann.

Die zwei Kinder hatten vor Hunger auch nicht einschlafen können und hatten gehört, was die Stiefmutter zum Vater gesagt hatte. Gretl weinte bittere Tränen und sprach zu Hänsel: „Nun ist’s um uns geschehen“. – „Still, Gretl“, sprach Hänsel, „gräme dich nicht, ich will uns schon helfen“. Und als die Alten eingeschlafen waren, stand er auf, zog sein Röcklein an, machte die Untertüre auf und schlich sich hinaus. Da schien der Mond ganz helle, und die weißen Kieselsteine, die vor dem Hause lagen, glänzten wie lauter Batzen. Hänsel bückte sich und steckte so viel in sein Rochtäschlein, als nur hinein wollten. Dann ging er wieder zurück, sprach zu Gretel: „Sei getrost, liebes Schwesterchen, und schlaf ruhig ein, Gott wird uns nicht verlassen!“, und legte sich wieder in sein Bett.

Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon die Frau und weckte die beiden Kinder: „Steht auf, ihr Faulenzer, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen“. Dann gab sie jedem ein Stückchen Brot und sprach: „Da habt ihr etwas für den Mittag, aber esst’s nicht vorher auf, weiter kriegt ihr nichts“. Gretel nahm das Brot unter die Schürze, weil Hänsel die Steine in der Tasche hatte. Danach machten sie sich alle zusammen auf den Weg nach dem Wald. Als sie ein Weilchen gegangen waren, stand Hänsel still und guckte nach dem Haus zurück, und tat das wieder und immer wieder. Der Vater sprach: „Hänsel, was guckst du da und bleibst zurück, hab‘ acht und vergiss deine Beine nicht“. – „Ach, Vater“, sagte Hänsel, „ich sehe nach meinem weißen Kätzchen, das sitzt oben auf dem Dach und will mir ade sagen“. Die Frau sprach: „Narr, das ist dein Kätzchen nicht, das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein scheint“. Hänsel aber hatte nicht nach dem Kätzchen gesehen, sondern immer einen von den blanken Kieselsteinen aus seiner Tasche auf den Weg geworfen.

Als sie mitten in den Wald gekommen waren, sprach der Vater: „Nun sammelt Holz, ihr Kinder, ich will ein Feuer anmachen, damit ihr nicht friert“. Hänsel und Gretel trugen Reisig zusammen, einen kleinen Berg hoch. Das Reisig ward angezündet, und als die Flamme recht hoch brannte, sagte die Frau: „Nun legt euch ans Feuer, ihr Kinder, und ruht euch aus, wir gehen in den Wald und hauen Holz. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab“.

Hänsel und Gretel saßen am Feuer, und als der Mittag kam, aß jedes sein Stücklein Brot. Und weil sie die Schläge der Holzaxt hörten, so glaubten sie, ihr Vater wäre in der Nähe. Es war aber nicht die Holzaxt, es war ein Ast, den er an einen dürren Baum gebunden hatte, und den der Wind hin und her schlug. Und als sie so lange gesessen hatten, fielen ihnen die Augen vor Müdigkeit zu, und sie schliefen fest ein. Als sie endlich erwachten, war es schon finstere Nacht. Gretel fing an zu weinen und sprach: „Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen!“ Hänsel aber tröstete sie: „Wart‘ nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden“. Und als der volle Mond aufgestiegen war, so nahm Hänsel sein Schwesterchen an der Hand und ging den Kieselsteinen nach, die schimmerten wie neu geschlagene Batzen und zeigten ihnen den Weg. Sie gingen die ganze Nacht hindurch und kamen bei anbrechendem Tag wieder zu ihres Vaters Haus. Sie klopften an die Tür, und als die Frau aufmachte und sah, dass es Hänsel und Gretel war, sprach sie: „Ihr bösen Kinder, was habt ihr so lange im Walde geschlafen, wir haben geglaubt, ihr wolltet gar nicht wiederkommen“. Der Vater aber freute sich, denn es war ihm zu Herzen gegangen, dass er sie so allein zurückgelassen hatte.

 

Ha2

 

 

Nicht lange danach war wieder Not in allen Ecken, und die Kinder hörten, wie die Mutter nachts im Bette zu dem Vater sprach: „Alles ist wieder aufgezehrt, wir haben noch einen halben Laib Brot, hernach hat das Lied ein Ende. Die Kinder müssen fort, wir wollen sie tiefer in den Wald hineinführen, damit sie den Weg nicht wieder herausfinden; es ist sonst keine Rettung für uns“. Dem Mann fiel’s schwer aufs Herz, und er dachte: „Es wäre besser, dass du den letzten Bissen mit deinen Kindern teiltest“. Aber die Frau hörte auf nichts, was er sagte, schalt ihn und machte ihm Vorwürfe. Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen, und weil er das ersten Mal nachgegeben hatte, so musste er es auch zum zweiten Mal.

Die Kinder waren aber noch wach gewesen und hatten das Gespräch mit angehört. Als die Alten schliefen, stand Hänsel wieder auf, wollte hinaus und Kieselsteine auflesen, wie das vorige Mal; aber die Frau hatte die Tür verschlossen, und Hänsel konnte nicht heraus. Aber er tröstete sein Schwesterchen und sprach: „Weine nicht, Gretel, und schlaf nur ruhig, der liebe Gott wird uns schon helfen“.

Am frühen Morgen kam die Frau und holte die Kinder aus dem Bette. Sie erhielten ihr Stückchen Brot, das war aber noch kleiner als das vorige mal. Auf dem Wege nach dem Wald bröckelte es Hänsel in der Tasche, stand oft still und warf ein Bröcklein auf die Erde. „Hänsel, was stehst du und guckst dich um“, sagte der Vater, „geh deiner Wege“. – „Ich sehe nach meinem Täubchen, das sitzt auf dem Dache und will mir ade sagen,“ antwortete Hänsel. „Narr“, sagte die Frau, „das ist dein Täubchen nicht, das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein oben scheint“. Hänsel aber warf nach und nach alle Bröcklein auf den Weg.

Die Frau führte die Kinder noch tiefer in den Wald, wo sie ihr Lebtag noch nicht gewesen waren. Da ward wieder ein großes Feuer angemacht, und die Mutter sagte: „Bleibt nur da sitzen, ihr Kinder, und wenn ihr müde seid, könnt ihr ein wenig schlafen; wir gehen in den Wald und hauen Holz, und abends, wenn wir fertig sind, kommen wir und holen euch ab“. Als es Mittag war, teilte Gretel ihr Brot mit Hänsel, der sein Stück auf den Weg gestreut hatte; dann schliefen sie ein. Und der Abend verging, aber niemand kam zu den armen Kindern. Sie erwachten erst in der finsteren Nacht, und Hänsel tröstete sein Schwesterchen und sagte: „Wart‘ nur, Gretel, bis der Mond aufgeht, dann werden wir die Brotbröcklein sehen, die ich ausgestreut habe, die zeigen uns den Weg nach Haus“. Als der Mond kam, machten sie auf, aber sie fanden kein Bröcklein mehr, denn die viel tausend Vögel, die im Walde und im Felde umherfliegen, die hatten sie weggepickt. Hänsel sagte zu Gretel: „Wir werden den Weg schon finden!“ aber sie fanden ihn nicht. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von Morgen bis Abend, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus, und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die auf der Erde standen. Und weil sie so müde waren, dass die Beine sie nicht mehr tragen wollten, so legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein.

Nun war’s schon der dritte Morgen, dass sie ihres Vaters Haus verlassen hatte. Sie fingen wieder an zu gehen, aber sie gerieten immer tiefer in den Wald, und wenn nicht bald Hilfe kam, so mussten sie verschmachten. Als es Mittag war, sahen sie ein schönes schneeweißes Vöglein auf einem Ast sitzen, das sang so schön, dass sie stehenblieben und ihm zuhörten. Und als es fertig war, schwang es seine Flügel und flog vor ihnen her, und sie gingen ihm nach, bis sie zu einem Häuschen gelangten, auf dessen Dach es sich setzte, und als sie ganz nahe herankamen, so sahen sie, dass das Häuslein aus Brot gebaut war und mit Kuchen gedeckt; aber die Fenster waren von hellem Zucker. „Da wollen wir uns dran machen“, sprach Hänsel, „und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Gretel, du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süß“. Hänsel reichte in die Höhe und brach sich ein wenig vom Dach ab, um zu versuchen, wie es schmeckte, und Gretel stellte sich an die Scheiben und knusperte rustig daran.

Da rief eine feine Stimme aus der Stube heraus:

„Knusper, knusper kneischen,

Wer knuspert an meinem Häuschen?“

Die Kinder antworteten:

„Der Wind, der Wind,

Das himmlische Kind!“

und aßen weiter, ohne sich irremachen zu lassen. Hänsel, dem das Dach sehr gut schmeckte, riss sich ein großes Stück davon herunter, und Gretel stieß eine ganze runde Fensterscheibe heraus, setzte sich nieder und tat sich wohl damit. Da ging auf einmal die Türe auf und eine steinalte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Hänsel und Gretel erschraken so gewaltig, dass sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten. Die Alte aber wackelte mit dem Kopfe und sprach: „Ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch hierhergebracht? Kommt nur herein und bleib bei mir, es geschieht euch kein Leid“. Sie fasste beide an der Hand und führte sie in ihr Häuschen. Da ward gutes Essen aufgetragen, Milch und Pfannkuchen mit Zucker, Apfel und Nüsse. Hernach wurden zwei schöne Bettlein weiß gedeckt und Hänsel und Gretel legten sich hinein und meinten sie wären im Himmel.

Die Alte hatte sich nur so freundlich angestellt, sie war aber eine böse Hexe, die den Kindern auflauerte, und hatte das Brothäuslein bloß gebaut, um sie herbeizulocken. Wenn eins in ihre Gewalt kam, so machte sie es tot, kochte es und aß es, und das war ihr ein Festtag. Die Hexen haben rote Augen und können nicht weit sehen, aber sie haben eine feine Witterung, wie die Tiere, und merken’s, wenn Menschen herankommen. Als Hänsel und Gretel in ihre Nähe kamen, da lachte sie boshaft und sprach höhnisch: „Die habe ich, die sollen mir nicht wieder entwischen“. Frühmorgens, ehe die Kinder erwacht waren, stand sie schon auf, und als sie beide so lieblich ruhen sah, mit den vollen roten Backen, so murmelte sie vor sich hin: „Das wird ein guter Bissen werden“. Da packte sie Hänsel mit ihrer dürren Hand und trug ihn in einen kleinen Stall und sperrte ihm mit einer Gittertüre ein; er mochte schreien, wie er wollte, es half ihm nichts. Dann ging sie zur Gretel, rüttelte sie wach und rief: „Steh auf, Faulenzerin, trag Wasser und koch deinem Bruder etwas Gutes, der sitzt draußen im Stall und soll fett werden. Wenn er fett ist, so will ich ihn essen“. Gretel fing an, bitterlich zu weinen; aber es war alles vergeblich, sie musste tun, was die böse Hexe verlangte.

Nun ward dem armen Hänsel das beste Essen gekocht, aber Gretel bekam nichts als Krebsschalen. Jeden Morgen schlich die Alte zu dem Ställchen und rief: „Hänsel, streck deine Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist!“ Hänsel streckte ihr aber ein Knöchlein heraus, und die Alte, die trübe Augen hatte, konnte es nicht sehen, und meinte, es wären Hänsels Finger, und verwunderte sich, dass er gar nicht fett werden wollte.

 

 

Ha3

 

Als vier Wochen herum waren und Hänsel immer mager blieb, da übernahm sie die Ungeduld, und sie wollte nicht länger warten. „Heda, Gretel“, rief sie dem Mädchen zu, „sei flink und trag Wasser; Hänsel mag fett oder mager sein, morgen will ich ihn schlachten und kochen!“ Ach wie jammerte das arme Schwesterchen, als es das Wasser tragen musste, und wie flossen ihm die Tränen über die Backen herunter! „Lieber Gott, hilf uns doch“, rief sie aus, „hätten uns nur die wilden Tiere im Wald gefressen, so wären wir doch zusammen gestorben“ – „Spar nur dein Geplärr“, sagte die Alte, „es hilft dir alles nichts“.

Frühmorgens musste Gretel heraus, den Kessel mit Wasser aufhängen und Feuer anzünden. „Erst wollen wir backen“, sagte die Alte, „ich habe den Backofen schon eingeheizt und den Teig geknetet“. Sie stieß das arme Gretel hinaus zu dem Backofen, aus dem die Feuerflammen schon herausschlugen. „Kriech hinein“, sagte die Hexe, „und sieh zu, ob recht eingeheizt ist, damit wir das Brot hineinschießen können“. Und wenn Gretel darin war, wollte sie den Ofen zumachen, und Gretel sollte darin braten, und dann wollte sie’s auch aufessen. Aber Gretel merkte, was sie im Sinn hatte und sagte: „Ich weiß nicht, wie ich’s machen soll; wie komm ich da hinein? – Dumme Ganz“, sagte die Alte, „die Öffnung ist groß genug, siehst du wohl, ich könnte selbst hinein!“, krappelte heran und steckte den Kopf in den Backofen. Da gib ihr Gretel einen Stoß, dass sie weit hineinfuhr, machte die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor. Hu, da fing sie an zu heulen, ganz grauselig; aber Gretel lief fort und die gottlose Hexe musste elendiglich verbrennen.

Gretel aber lief Schnurtracks zum Hänsel, öffnete sein Ställchen und rief: „Hänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot“. Da sprang Hänsel heraus, wie ein Vogel aus dem Käfig, wenn ihm die Türe aufgemacht wird. Wie haben sie sich gefreut, sind sich um den Hals gefallen und haben sich geküsst! Und weil sie sich nicht mehr zur fürchten brauchten, so gingen sie in das Haus der Hexe hinein, da standen in allen Ecken Kasten mit Perlen und Edelsteinen. „Die sind noch besser als Kieselsteine!“ sagte Hänsel und steckte in seine Taschen, was hinein wollte, und Gretel sagte: „Ich will auch etwas mit nach Hause bringen!“, und füllte sich sein Schürzchen voll. – „Aber jetzt wollen wir fort“, sagte Hänsel, „damit wir aus dem Hexenwald herauskommen“. Als sie aber ein paar Stunden gegangen waren, gelangten sie an ein großes Wasser. „Wir können nicht hinüber“, sprach Hänsel, „ich sehe keinen Steg und keine Brücke“. – „Hier fährt auch kein Schiffchen“, antwortete Gretel, „aber da schwimmt eine weise Ente, wenn ich die bitte, so hilft sie uns hinüber“. Da rief sie:

„Entchen, Entchen,

Da steht Gretel und Hänsel.

Kein Steg und keine Brücke,

Nimm uns auf deinen weißen Bücken“.

Das Entchen kam auch heran, und Hänsel setzte sich auf und bat sein Schwesterchen, sich zu ihm zu setzen. „Nein“, antwortete Gretel, „es wird dem Entchen zu schwer, es soll uns nacheinander hinüberbringen“. Das tat das gute Tierchen, und als sie glücklich drüben waren und ein Weilchen fortgingen, da kam ihnen der Wald immer bekannter und immer bekannter vor, und endlich erblickten sie von weitem ihres Vaters Haus. Da fingen sie an zu laufen, stürzten in die Stube hinein und fielen ihrem Vater um den Hals. Der Mann hatte keine frohe Stunde gehabt, seitdem er die Kinder im Walde gelassen hatte, die Frau aber war gestorben. Gretel schüttelte sein Schürzchen aus, dass die Perlen und Edelsteine in der Stube herumsprangen, und Hänsel warf eine Handvoll nach der andern aus seiner Tasche dazu. Da hatten allen Sorgen ein Ende, und sie lebten in lauter Freude zusammen. Mein Märchen ist aus, dort läuft eine Maus, wer sie fängt, darf sich eine große Pelzkappe daraus machen.

 

 

Ha4

 

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23 février 2012

GJ 1214b : de l’eau et une atmosphère…

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Ah que coucou !

 

Pour l’article complet mais en anglais, cliquez ici

Pour l’explication en français, cliquez .

 

 

Cette planète, qui est assez éloignée de nous vue qu’elle se trouve à 40 années lumière de la Terre. Elle se trouve dans la constellation Ophiuchus et avait été « découverte » en 2009. Son diamètre est de 2,7 fois celui de notre planète et sa masse est au moins 7 fois plus que notre petite planète bleue… Les scientifiques estiment qu’elle pourrait être habitable, c’est pourquoi les agences spatiales NASA, ESA et CSA se mettent à l’étudier pour, pourquoi pas, y aller un jour… Bref, maintenant reste à savoir si elle est « habitée » ;)…

 

Bisous,

@+

Sab

17 janvier 2012

Science : Recherche Luca désespérément…

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Ah que coucou !

 

Je vous invite fortement à lire le dernier journal du CNRS (n°264) pour comprendre le titre ;) que vous pouvez consulter gratuitement en ligne sur leur site, pour accéder au journal, cliquez ici, et rendez-vous à partir de la page 20 où des chercheurs abordent les origines de la vie sur notre petite planète adorable… (mais vous pouvez aussi lire toutes les autres pages, tout aussi intéressantes)

 

Là vous y apprenez que Luca (abréviation pour « Last Universal Common Ancestor », soit, en français, « le dernier ancêtre commun universel ») est le nom donné à « l’organisme à partir duquel les trois grands domaines du vivant – les bactéries, les archées et les eucaryotes – auraient évolué ». Tout ceci est hyper intéressant mais nous arrivons toujours au même problème : et Luca, d’où vient-il ? les chercheurs, pourront-ils un jour répondre à cette question sans qu’elle ne se transforme encore en « entre la poule et l’œuf, qui vient le premier ? » car, actuellement, ils ne sont même pas tous d’accord concernant la composition biologique/chimique de Luca… Voici donc une affaire à suivre pour ces prochains siècles/millénaires.

 

Bonne pause café !

Bisous,

@+

Sab

2 juin 2013

Hans Holbein, dit le Jeune (+/- 1497 – août 1543)

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La Dame avec écureuil, huile sur bois,

peint vers 1526-1528

exposé au National Gallery à Londres

 

Ah que coucou !

 

Nous allons faire un petit tour dans la Renaissance avec le célèbre peintre suisse allemand : Hans Holbein, peintre et dessinateur considéré comme étant l’un des plus grands portraitistes qui travailla surtout pour la propagande d’un célèbre roi anglais : Henri VIII (celui qui était réputé pour être très souvent veuf)…

 

Parmi ses œuvres les plus connues nous y trouvons les Ambassadeurs, peint en 1533, appartenant au National Gallery, à Londres.

 

Contrairement à mon habitude, je n’ai pas choisi l’aquarelle qui a atteint l’adjudication la plus élevée dans les œuvres d’Holbein – il s’agissait du Portrait d’un étudiant ou d’un ecclésiastique qui a atteint, en 1984, la modique somme de 1.957.500 US$, parce, sûrement parce qu’il appartient maintenant à une collection privée, je ne suis pas parvenue à en trouver une reproduction digne de ce nom. Toutefois si quelqu’un trouve un lien menant vers cette œuvre de façon à ce que nous puissions en observer les détails, qu’il n’hésite surtout pas à nous le communiquer…

Sinon le principal propriétaire des œuvres d’Holbein n’est autre que la couronne d’Angleterre dont la majorité des tableaux sont visibles au Château de Windsor… oui, cela peut être un peu compliqué d’y accéder ;).

 

Mais bon, revenons un peu sur l’homme qu’était Hans Holbein, une des victimes d’une épidémie de peste, et sur son art.

 

Il est connu avant tout pour ses portraits (la plupart de ses œuvres religieuses des débuts furent détruites par la Réforme). Il y a d’intéressants parallèles à faire avec les photographies officielles de la cour d’Angleterre du milieu du 20e siècle, les travaux de Cecil Beaton notamment. Images magistrales, mémorables, posées, avec une mise au point très nette, les représentations officielles du monarque et de ceux qui l’entourent correspondent à l’image que le système politique entend donner de lui-même. Holbein réalisa aussi des portraits plus informels et flatteurs des membres de la haute société.

Voir la façon dont il dessine et modèle avec la lumière, la remarquable mise au point sur les détails (poils sur le menton, fourrure), l’éclairage intense, le sens merveilleux de la structure d’un visage et de la personnalité qu’il recèle. Les portraits peints avant le milieu des années 1530 sont remplis d’objets (parfois symboliques) ; ensuite, ce sont des dessins en aplat sur un fond sombre. Le célèbre album de 80 dessins de la Royal Collection de Windsor contient de beaux portraits informels un peu flous.

 

Cuming-Art

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Mais il n’est pas seulement réputé pour ses huiles et ses dessins, mais aussi pour ses gravures… Par exemple, regardez cette gravure suivante :

 

 

Holbein 3

 

 

Elle inspira George Sand pour son roman campagnard : La Mare au Diable (disponible ces jours prochains sur mon blog), que cette célèbre romancière présenta ainsi :

 

Le quatrain en vieux français, placé au-dessous d’une composition d’Holbein, est d’une tristesse profonde dans sa naïveté. La gravure représente un laboureur conduisant sa charrue au milieu d’un champ. Une vaste campagne s’étend au loin, on y voit de pauvres cabanes ; le soleil se couche derrière la colline. C’est la fin d’une rude journée de travail. Le paysan est vieux, trapu, couvert de haillons. L’attelage de quatre chevaux qu’il pousse en avant est maigre, exténué ; le soc s’enfonce dans un fonds raboteux et rebelle. Un seul être allègre et ingambe dans cette scène de sueur et usaige. C’est un personnage fantastique, un squelette armé d’un fouet, qui court dans le sillon à côté des chevaux effrayés et les frappe, servant de valet de charrue au vieux laboureur. C’est la mort, ce spectre qu’Holbein a introduit allégoriquement dans la succession de sujets philosophiques et religieux à la fois lugubres et bouffons, intitulée les Simulachres de la mort.

George Sand,

La Mare au Diable

 

Bisous,

@+

Sab

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6 juin 2013

Bernard CLAVEL : Meurtre sur le Grandvaux

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Ah que coucou !

 

Tout ceux qui s’intéressent à la généalogie sont férues de ce style de littérature mettant en scène des personnages fictifs ou non, dans des situations qu’on peut imaginer avoir été celles qu’ont vécues nos ancêtres. Ayant dans mes ancêtres des « itinérants » devant quitter régulièrement leur montagne pour vendre certains produits, comme la salpêtre, voilà un roman qui ne peut que m’intéresser car il parle des ses familles devant se séparer pendant une période plus ou moins longue afin de gagner suffisamment pour survivre à cette rudesse de la vie en montagne…

 

C’est pour cela que je vous propose aujourd’hui ce roman de Bernard Clavel qui nous parle d’un mode de vie à la montagne, dans le Jura. Il s’agit de :

 

Meurtre sur le Grandvaux

accessible à la lecture/téléchargement, en cliquant ici

Format : pdf

(logiciel fourni gratuitement par son concepteur : Adobe)

Langue : français

 

Le Grandvaux, c’est une région près de Dole, dans ces montagnes du Jura. C’est là où vivent Ambroise et sa fille Emilienne. Ambroise est roulier quand il ne peut travailler dans sa ferme. Un roulier, c’est quoi ? Une personne qui transporte toute sorte de marchandises pour les revendre dans des contrées plus ou moins lointaines. Ambroise, lui, le plus loin où il est allé, c’est Nijni-Novgorod (sur les bords de la Volga).

 

L’action elle, elle débute en ce printemps de 1844. Ambroise rentre chez lui accompagné d’un nouveau chien qu’il a trouvé en Allemagne, auquel il a donné le nom de Rognard. Mais voilà, Ambroise a à peine le temps d’arriver et de poser ses affaires qu’il apprend non seulement que son épouse et la mère d’Emilienne est décédée pendant l’hiver, mais que sa fille unique est enceinte de trois mois ! A l’aide de Rognard, il retrouve Léon Seurot, le père, qui, certainement parce qu’il connait la réputation colérique d’Ambroise, a préféré fuir plutôt que de répondre à son appel…

 

A ce témoignage de la vie passée dans son Jura natal, Bernard Clavel y ajoute un crime ; mais, au lieu de commencer par ce crime, comme le titre pourrait nous laisser penser, il commence déjà à nous mettre dans la position à comprendre les motivations de ce double meurtres… eh oui, l’identité des victimes n’est connu qu’à la fin de l’histoire…

 

Maintenant certains peuvent se demander qui était ce célèbre écrivain… eh bien voici le lien direct vers son site où vous y trouverez non seulement toute sa biographie mais aussi tous les titres qu’il a écrits (et il y en a une tartine) – pour accéder à sa page d’accueil, cliquez ici.

 

Bisous,

@+

Sab

 

PS : comme vous le remarquez nous allons reprendre petit à petit les anciens horaires… Je pense que d’ici au week-end prochain, les billets seront à nouveau postés vers minuit…


 

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11 novembre 2011

Pierre Corneille : Polyeucte

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Ah que coucou !

 

Comme nous sommes aujourd’hui le 11 novembre 2011 et que l’actualité n’est pas très florissante : on y ressasse toujours les mêmes sujets… Alors aujourd’hui c’est au tour d’un de nos grands écrivains du XVIIè siècle : Pierre Corneille, qui a écrit en vers cette pièce de théâtre de 5 actes, retraçant le martyr de :

 

Polyeucte

Présentée pour la première fois au Théâtre de Bourgogne, par la troupe du Roi en 1642.

La version numérique de ce livre est accessible et téléchargeable ici

 

Cette œuvre est basée sur une histoire vraie, narrée en fin d’ouvrage…

 

C’est une association d’idées qui me fait vous proposer aujourd’hui cette lecture. Je viens de visionner à nouveau une série de reportages qui était passée sur la chaîne ARTE en 2008 : « Apocalypse », dont l’un, parlant du martyr des premiers chrétiens, m’a fait me souvenir de cette pièce… Dans ce reportage, on y abordait les raisons pour lesquelles les chrétiens voulaient mourir en martyr. Et dans ces raisons nous y voyons les mêmes motivations qui encouragent encore certains illuminés estimant de leur devoir de se « suicider » au nom de Dieu, quelque soit le nom que nous le lui donnons…

 

Malgré que Pierre Corneille était un fervent Catholique, il y dénonce ici l’absurdité de ces « Chrétiens » qui voulaient mourir pour leur foi, soi-disant. Dans ce XVIIè siècle où le Catholicisme est très puissant en France, il rappelle que les bourreaux n’étaient peut-être pas tous SI bourreaux que cela et que tous les Saints, morts en martyr, n’étaient pas tous SI innocents comme on l’apprenait à cette époque-là… En cela Pierre Corneille a montré un grand courage et je me demande même comment il a réussi à passer outre la censure… quoi que… quand nous lisons la dédicace qu’il a écrite « à la reine régente » en 1643, nous pouvons que supposer que les attaques ont dû être nombreuses, pour preuve nous y lisons par exemple « pour s’offenser des défauts d’un ouvrage »…

 

Bonne lecture !

 

Bisous,

@+

Sab

2 novembre 2011

Nicolas MACHIAVEL : Le Prince

 

 

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Ah que coucou !

 

Nous allons commencer cette nouvelle rubrique par un de mes livres favoris :

 

Le Prince

Ecrit par Nicolas Machiavel en 1513

pour accéder à la version numérique, cliquez ici

puis double-cliquez sur le titre du livre

 

Non je ne vais ni faire de fiche de lecture, ni copier la biographie de Machiavel. Non ! je ne vais que vous expliquer pourquoi j’aime ce livre et pourquoi je le conseille.

 

Cet ouvrage se découpe en 26 chapitres et est un mode d’emploi précis pour tous ceux qui sont appelés à gouverner, à commander. Il explique les tenants et les aboutissants de ce qu’il convient de faire avec ses amis, avec ses ennemis, comme ce qu’il ne faut surtout pas faire en commentant des exemples réels et historiques. Ainsi Machiavel nous enseigne-t-il à tirer les leçons de nos erreurs passées, à surveiller ce que nous disons, à réfléchir sur ce que nous faisons. Cette œuvre, considérée par de nombreuses personnes comme ouvrage philosophique de référence, est à mettre dans toutes les mains et malgré qu’il ait cette étiquette de « philosophie », il reste accessible aux non initiés et très facile à lire.

Personnellement j’apprécie ce livre parce qu’en plus d’exprimer et expliquer le comportement humain, en plus de nous enseigner certains faits historiques, Machiavel prouve ici toute son intelligence et le bienfondé de ses théories. Cet homme, du début de la Renaissance, sait nous convaincre, nous, les plus modernes en nous rappelant que nous avons beau avoir plus de moyens que ses contemporains, plus de connaissances, l’être humain ne change pas d’un iota. Est-ce une bonne chose ? une mauvaise ? la question reste ouverte.

 

Bonne lecture !

Bisous,

@+

Sab

 

PS : ignorant combien de temps je vais pouvoir laisser ce livre en ligne, un conseil : téléchargez-le !

PS’ : pour répondre à certains avant leurs commentaires : NON ! je n’ai pas encore eu le temps de lire L’Art de la guerre de Sun TZU, mais c’est prévu…

19 novembre 2011

Mes arrières grands-parents maternels

Ah que coucou !

 

Suite au contenu du blog de Reseau3GG dont voici le lien (cliquez ici) j’aborde aujourd’hui la vie de mes arrières grands-parents maternels à Montmirail (51) – en cas d’erreurs et d’oublis, par avance, merci aux membres de ma famille pour leurs corrections…

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Alors je vais d’abord vous en présenter les individus dont vous avez ci-dessus une image…

 

Sur cette photo nous voyons à droite le père de mon arrière grand-mère : Louis DROUX, né en 1842 et décédé en 1923, à Montmirail.

A sa droite se trouve mon arrière grand-mère DROUX : Marie-Gabriël DROUX (et non, il n’y a pas de faute, c’est ainsi que c’est écrit sur son acte de naissance présent aux Archives départementales, contrairement à son acte qui est à la mairie où Gabrielle est orthographiée ainsi… mais comme cet acte à la mairie n’est pas signé, je prends l’orthographe de son prénom sur l’acte signé et présent aux Archives Départementales de l’Aisne).

A la droite de mon arrière grand-mère DROUX se trouve son époux et mon arrière grand-père : Octave DROUX, qui, comme son uniforme le montre, est chef de gare.

Puis devant lui est placé mon grand-père : Pierre DROUX qui a, à sa droite, mon autre arrière grand-mère : Marie GOSSIN, épouse de Paul VALLANT, chef de gare, qui se tient debout à sa droite et devant lequel est installée ma grand-mère Claire VALLANT. Sur cette photo devrait être aussi présents mes 2 grands-oncles : le grand-frère à mon grand-père (qui doit être pour l’occasion le photographe) ainsi que le petit frère de ma grand-mère… Quant aux autres personnes, pour le moment, personne ne les reconnait, mais j’espère qu’il y a un de nos cousins, arrière petit fils de Louis DROUX qui a la possibilité dans ses archives de les identifier et qui m’a promis le mois dernier de regarder ça ce mois-ci…

 

Voici en ce qui concerne les personnes. Maintenant je vais raconter ce que je connais de cette période à Montmirail…

 

Dans ce village marnais (oui, c’est un gros village maintenant) il y avait 3 gares pour cause stratégiques (ça nous date de Napoléon)… Il y avait :

 

ü La gare de l’Est qui permettait à Montmirail d’avoir un arrêt ferroviaire jusqu’à il y a quelques années…

ü La gare C.F.D. dont mes arrières grands-parents DROUX s’occupaient jusqu’à ce que mon arrière grand-père soit à la retraite

ü La gare C.B.R. dont mes arrières grands-parents VALLANT s’occupaient.

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Malheureusement, de ces années-là, nous ne possédons pas de photo de la gare C.B.R…

 

Donc voici où ont habité mon grand-père et sa famille pendant plusieurs années… Leurs 2 enfants étant nés à Montmirail, j’en conclus donc qu’ils y ont vécu de 1891-1892 à après la première guerre mondiale (mon grand-oncle, étant prisonnier en Allemagne, leur écrivait à cette adresse)…

 

De leur vie quotidienne nous n’en avons pas gardé la mémoire (ma mère ayant oublié de le demander à sa grand-mère)… Nous n’en avons récupéré que certaines photo, comme cette suivante sur laquelle se trouve les 3 chefs des 3 gares de Montmirail (nous ignorons l’identité du 3e) :

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ou encore cette autre :

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Malgré cette dernière image, la vie près des voies ne devait pas y être si dangereuse quand on en juge par cette dernière photo où mon grand-père est en train de jouer au cerf-volant sur les voies et sous la surveillance de sa mère (oui, on peut la voir, tout au fond, laisser partir le cerf-volant)…

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Leur vie me semble s’être déroulée dans la sérénité et le calme d’une petite ville champenoise jusqu’à la première guerre mondiale où j’ai appris que ces gares avaient servi de cibles…

 

En parcourant les actes : mariages et naissances, j’ai pu aussi un peu retracer le CV de mes arrières grands-pères. Ainsi, par exemple, mon arrière grand-père DROUX a commencé sa carrière professionnelle comme employé des chemins de fer à la gare de la Ferté-sous-Jouarre pendant que mon arrière grand-père VALLANT l’a débutée dans les vignes aux alentours de Pierry… et de manouvrier agricole à l’époque de son mariage jusqu’à la naissance de sa fille, ma grand-mère, il a gravi très rapidement les échelons le menant à la direction d’une gare et à la responsabilité des fonds générés par sa ligne.

 

Pour avoir de plus amples informations sur leur vie, j’ai pris contact avec :

 

  • la S.N.C.F. qui m’a répondu concernant la machine prise en photo avec les chefs de gare et qui m’a conseillé de prendre contact avec les Archives Départementales de la Marne qui ne possède pas exactement les informations que je recherche,
  • la mairie de Montmirail, qui m’a dirigé vers l’Office du Tourisme qui, elle-même, m’a mené à une association pour la restauration de la Gare de l’Est.

 

Bref, il est très compliqué de reconstruire une mémoire familiale…

 

Bisous,

@+

Sab

30 mai 2012

Occupation allemande vue par un enfant (8 à 12 ans)…

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Mon père (9.4.1932 – 30.1.1986)

 

Ah que coucou !

 

Tous les mardis soirs, pendant que ma mère était aux répétitions de la chorale, nous avions l’habitude, mon père et moi, de nous installer dans le salon et de discuter généalogie proche et dans la limite de mon adolescence et de ses connaissances, c’est-à-dire que cela se transformait souvent en « Sab questionne et Papa donne toutes les réponses » ;)…

 

Pendant ces longues soirées qui se terminaient toujours par un « ta mère va bientôt rentrer et va nous disputer si elle te voit debout encore à cette heure alors, au lit ! » j’ai questionné mon père sur son enfance, et plus spécialement sur la période de l’Occupation. Aujourd’hui je vais vous résumer ce que mon père m’avait raconté. Hélas, sa mort prématurée, m’a empêché de pouvoir dater les différents souvenirs : mon père me les narrant au fils de ses souvenirs et non chronologiquement…

 

Malgré tout, il y en a un facile à dater, la réquisition du garage, voisin de mes grands-parents paternels, pour l’entreposage et l’entretien des véhicules de l’armée allemande… Facile à dater, facile à dire, car je ne connais pas la date exacte, par contre, je sais qu’il s’agissait là de la première rencontre entre mon père et la Wehrmacht… avant ce jour, il ignorait à quoi des soldats allemands pouvaient ressembler. Certes, il en avait entendu parler et on l’avait maintes fois averti que s’il en rencontrait il fallait qu’il court vite ou qu’il se cache pour éviter qu’ils ne l’attrapent et lui fassent du mal, mais jamais il n’en avait vu jusque là…

 

Les premiers mois de l’Occupation mon père ne s’est jamais approché d’eux tout en les regardant du coin de l’œil pour savoir ce qu’ils pouvaient bien faire là avec leurs grosses tartines de pain sur lesquelles ils étalaient une grosse épaisseur de rillette ou sur laquelle étaient posés différents saucissons qui faisaient envie un petit garçon…

 

La glace fut brisée un certain après-midi d’hiver lors d’une bataille de boules de neige endiablée…

Après l’école, une partie des enfants du quartier restait à jouer dans la rue et, avec toute cette neige, avait commencé une partie de boules de neige. Quand soudain, accidentellement, une des boules arriva sur la tête du chef de la patrouille allemande qui passait par là… A ce moment-là, le silence se mit à régner et on n’entendait plus un rire, plus un cri. Le temps se figea jusqu’à ce que le chef de patrouille la fasse manœuvrer pour qu’elle fasse face aux enfants et mon père, fermant les yeux, entendit un « Feuer ! » et fut parmi les premiers à recevoir une décharge de boules de neige… Les enfants, ainsi attaqués, se remirent vite de leur peur et se défendirent avec férocité et héroïsme face aux boules de neige des envahisseurs… et les rires purent reprendre de plus belle…

 

Depuis ce jour, le soldat allemand avait un autre visage pour tous les enfants du quartier et de « méchants » ils sont passés à « copains de jeu » et ceci malgré que les mamans tentaient d’y mettre fin sans succès…

 

C’est là que mon père m’apprit, nous ignorons si cela est lié, que le quartier, malgré la présence de matériel de guerre de l’armée allemande, était un véritable havre de paix même s’il y avait quelques apparitions spasmodiques de la Gestapo et de la milice, que les soldats n’appréciaient pas du tout (un jour, un soldat a conseillé à mon père de ne jamais s’approcher de ces fourbes miliciens, qui ne cherchent qu’à profiter de la situation)…

 

Avant la guerre mon père avait l’habitude de trainer toujours dans les pattes de son père et de souvent l’accompagner quand le calendrier scolaire le permettait. A cause de l’Occupation, son père étant de moins en moins disponible, mon père, friand de mécanique, avait entrepris d’aller voir comment des « professionnels » travaillaient. Cela l’amena, petit à petit, à pénétrer dans le garage pour surprendre l’entretien des véhicules… Au départ caché, il se fit vite découvrir… Chassé, il revenait… alors, face à son obstination on le laissa tranquille et il se mit alors à trainer dans les pattes des mécaniciens qui, ravis, lui ont donné ses premières réelles notions de mécanique. C’est ainsi qu’il sut, par la suite, réparer les moteurs des voitures avec des morceaux de chiffon, etc.

 

Parce qu’il n’était plus chassé du garage et parce que sa mère craignait trop le soldat allemand, mon père en profita pour aller s’y réfugier quand sa mère voulait lui faire faire certaines choses (comme la toilette) ou quand, désobéissant, sa mère tentait de l’attraper pour le punir. Dans ces cas-là, mon père savait que s’il atteignait le garage, il était sauvé… Evidemment, cela ne passa nullement inaperçu du côté allemand et un jour… « dis voir, pourquoi ta maman court derrière toi pour t’attraper ? », « parce qu’elle veut que je fasse mes devoirs et que je ne le veux pas » répondit mon père en croyant que le soldat n’allait rien faire… mais mon père fit erreur car ce soldat, dans le civil, était instituteur qui, le lendemain, l’attendait avec des cahiers et des livres pour lui faire faire ses devoirs… et depuis ce jour-là, quand il allait dans le garage, il devait au préalable réciter ses leçons, et suivre des cours d’allemand… et quand l’instituteur estimait qu’il avait bien travaillé, il avait le droit de rejoindre les mécaniciens… et si l’instituteur était absent, mon père n’avait pas le droit d’aller vers les mécaniciens…

 

Un jour, alors que mon père sortait de l’école, il vit accroupi à proximité d’une voiture, un plus grand (qui devait avoir entre 15 et 17 ans) dégonflant un des pneus. Mon père s’accroupissant à côté de lui, lui demande ce qu’il faisait et l’autre lui répond : « de la résistance ! c’est comme ça qu’il faut faire ». Alors mon père décida de suivre cet exemple et tenta de rentrer dans le garage sans se faire remarquer (tentative infructueuse comme il l’apprit plus tard), il se faufila vers une des voitures et entreprit de dégonfler un des pneus… un des allemands, qui l’avait vu entrer, étonné de ne pas le voir encore trainer parmi eux, entreprit d’aller voir ce que faisait mon père caché dans son coin et, le voyant accroupi entrain de dégonfler un pneu, se mit à faire du bruit pour que mon père l’entende. Mon père dirigea son regard vers lui et vit des bottes, puis levant les yeux en continuant le dégonflage arriva jusqu’au visage du sous-officier allemand qui se mit alors à le traiter de saboteur en criant si fort que mon père prit ses jambes à son cou et disparut plus rapidement qu’il n’était arrivé… suite à cet épisode il n’osa plus aller dans le garage pendant quelques jours…

 

Pendant les vacances, les garçons du quartier avaient l’habitude de transformer la rue en terrain de foot. Et parfois, le ballon n’allait pas là où le lanceur l’avait voulu…

Un jour où il faisait soleil, le boucher d’à côté avait installé son ban pour protéger du soleil le peu de marchandises qu’il avait entreposées dans sa vitrine. Le ballon rebondissant sur son ban et accédant à son toit, le boucher s’énervait peu à peu contre cette bande de garnements qui mériteraient que leurs pères fussent présents pour recevoir une taloche…

Evidemment, comme il montrait de plus en plus de signe d’énervement, les gamins hésitaient de plus en plus à aller réclamer le passage pour récupérer leur ballon…

Alors mon père regarda la sentinelle du garage et certains de ses copains lui demanda d’aller vers elle pour lui expliquer la difficulté grandissante pour récupérer leur ballon. Poussé par sa bande de copains, mon père décida de demander son assistance pour récupérer une nouvelle fois le ballon que, cette fois-ci, le boucher avait décidé de confisquer en leur interdisant le passage pour aller le récupérer…

La sentinelle, ne pouvant se déplacer, appela certains de ses collègues dont un escalada et alla prendre le ballon sans en demander l’autorisation préalable au boucher qui sortit de son magasin et, croyant que l’auteur de cette intrusion était un des gamins, s’était mis à hurler et lancé des menaces contre l’intrus… Quand le boucher s’aperçut qu’il s’adressait à un soldat allemand son ton changea d’un coup et ce fut au tour du soldat de l’engueuler en le menaçant… suite à cette mésaventure, le boucher n’osa plus empêcher les mômes quand ils venaient récupérer leur ballon…

 

Souvent il arrivait aussi que des soldats s’invitent dans leur match de foot et comme ils étaient plus grands, l’équipe dans laquelle ils s’intégraient, était certaine de gagner, même si les Allemands se partageaient entre les 2 équipes…

 

Tout changea à partir du 6 juin 1944… Les Allemands n’eurent plus le temps de jouer et montrèrent des signes de fatigue et d’énervement. Il n’était plus question que mon père aille dans le garage, à chaque tentative, il était viré…

La vieille du départ des troupes allemandes de Troyes, l’instituteur et d’autres soldats donnèrent leurs adresses à mon père avant de faire leurs adieux aux gosses du quartier avec un match de foot, le dernier… Quelques heures après, des bruits de véhicules indiquèrent à mon père qu’ils partaient. Les premiers bruits de mitraille ne vinrent que beaucoup plus tard, plusieurs heures après que l’armée allemande eut déjà quitté la ville. Ce qui intrigua mon père qui voulut comprendre pourquoi on tirait sur « rien »… mais là, on arrive sur un autre sujet, pas brillant du tout : l’épuration.

 

Parce que dans la même période je demandais aussi à ma mère de me parler de son enfance et de l’Occupation, et qu’elle me parlait des difficultés pour trouver de la nourriture. Un soir, j’avais demandé à mon père ce qu’il se souvenait des différentes privations et du rationnement.

Mon père ne se souvenait pas de tout ce qui a trait au rationnement mais se souvenait que parfois, il profitait des rillettes et du pain des allemands, qu’un jour il avait tenté de goûter au Schnaps qui, avant que le goulot n’arrive à sa bouche, lui a été retiré des mains avec force avec un « streng verboten » à faire crever les tympans…

Il se souvenait qu’il était très facile de se faire inviter à manger par les soldats, il suffisait d’être là quand ils mangeaient et de leur signaler qu’on en voulait aussi… et là, ils lui tendaient une grande et grosse tranche de pain sur laquelle il y mettait ce qu’il voulait.

 

J’ai voulu aussi qu’il me parle des Juifs.

Il m’a raconté alors l’histoire du garçon qui était dans sa classe et avec lequel il aimait jouer pendant la récréation. Un jour mon père l’a vu avec une étoile jaune et lui demanda pourquoi il portait ça. Le petit juif lui répondit que c’était la loi et ils reprirent leur jeu… un jour, il ne vint plus à l’école, mon père tenta d’aller le voir chez lui mais on lui répondit qu’il n’habitait plus là et qu’il fallait qu’il l’oublie… Lui et sa famille ne revinrent jamais à Troyes… avait-il réussi à survivre et était-il parti habiter ailleurs ou était-il mort dans un camp ? mon père ne l’a jamais su.

 

Bisous,

@+

Sab

9 novembre 2011

Prosper Mérimée : Colomba

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Ah que coucou !

 

Pour lire et/ou le télécharger, cliquez ici.Et comme pour le Prince de Machiavel, j’ignore combien de temps je vais pouvoir le maintenir en ligne, alors un conseil : téléchargez-le !

 

Cette histoire a été écrite en 1840 et nous offre une image de la Corse telle qu’elle est ancrée dans notre esprit. En effet, dans cet ouvrage, Prosper Mérimée nous parle d’une Corse aux paysages sauvages et magnifiques qui lui ont donné le nom d’ « Ile de la beauté » où la Vendetta est une obligation du peuple corse. Il nous parle d’une Corse dont certains natifs « luttent » contre les traditions centenaires de leur île pour SE moderniser. Il nous parle d’une époque importante pour cette île, son premier siècle au sein de la France. Pour rappel : la Corse est devenue française en 1769, 81 ans avant ce livre… alors c’est aussi un ouvrage historique expliquant comment les Corses ont vécu cette adhésion à la Métropole.

 

Pourquoi je conseille ce livre aujourd’hui ?

Car, quand on constate qu’une petite partie de la population souhaite son indépendance et a engagé une lutte armée contre nos institutions et tous les symboles de la présence française « métropole » sur l’ile, même si nous en entendons moins parlé actuellement, je pense que ce livre est encore d’actualité et nous montre bien cette dualité entre la Corse du futur et la Corse du passé…

 

Bisous,

@+

Sab

 

PS : Oui, Johannes, je suis en train de m’occuper des 2 livres suivants : « Treize à la douzaine » et « Six filles à marier » que tu pourras télécharger bientôt pour les lire… Ahhh, les mômes, à cet âge, toujours impatients !! mdrrrrrrr !

4 mai 2013

A. de Musset : La confession d’un enfant du siècle

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Ah que coucou !

 

Comme promis dans le billet consacré à Alfred de Musset (pour accéder au billet, cliquez ici), voici :

 

La Confession d’un enfant du siècle

accessible à la lecture/téléchargement en cliquant ici

format : pdf

(logiciel fourni gratuitement par son concepteur : Adobe)

Langue : français

 

Il est d’usage d’affirmer qu’il s’agit là d’une œuvre autobiographique d’Alfred de Musset… pourtant je ne partage pas du tout ce point de vue… et ceci pour de nombreuses raisons.

 

D’abord parce que nous lisons ceci dès le début : « Pour écrire l’histoire de sa vie, il faut d’abord avoir vécu ; aussi n’est-ce pas la mienne que j’écris ». Comme vous le constatez, Alfred de Musset renie dès le départ toute similitude qu’il y aurait entre lui et le héros de cette histoire : Octave.

 

Ensuite, j’ignore pour vous, je trouve cela aberrant qu’on puisse vouloir à tout prix minimiser le talent d’un écrivain en cherchant sans cesse des similitudes entre son œuvre et sa vie ! comme si aucun écrivain digne de ce nom ne pouvait utiliser son imagination pour faire un chef d’œuvre !!! même s’il est vrai qu’ils partent souvent d’un fait réel, d’une expérience vécue par eux ou une autre personne pour débuter une histoire… à ce sujet je vous rappelle ce qu’avait répondu Agatha Christie quand un journaliste lui avait demandé où elle trouvait le thème de ses romans. Cette grande dame a répondu : « dans le journal »… tous les matins elle parcourait son journal et utilisait un fait divers plus ou moins anodin pour débuter… pourtant, dans plusieurs de ses romans nous pourrions aussi « décider » qu’elle narre sa vie ! mais bon, là, il n’est pas question d’Agatha Christie mais d’Alfred de Musset.

 

Un troisième point et non des moindres, si nous admettions qu’Alfred de Musset est Octave, cela signifierait que Georges Sand est Brigitte… or… je ne reconnais rien de George Sand dans cette veuve de 29 ans qui fut la maîtresse d’Octave pendant 6 mois !

 

Alors pourquoi, diable, vouloir impérativement faire ces corrélations-là ? surtout quand on ignore ce qui se passait exactement entre Alfred de Musset et George Sand !!! Ne serait-ce pas là une volonté de transformer certain chef-d’œuvre de la littérature française en presse à scandale ? Oui, c’est ce que nous pourrions croire…

 

Bref, en lisant cette histoire tout en faisant abstraction de cette volonté de transposer les amours d’Alfred de Musset et de George Sand dans celui d’Octave et Brigitte, on parvient mieux à apprécier ce véritable petit bijou…

 

Bonne lecture !

 

Bisous,

@+

Sab

 

PS : en ce samedi 4 mai 2013 matin (heure française), le serveur lance son entretien de site mensuel… il se peut donc que l’accès à cet ouvrage soit rendu difficile. Par avance, merci pour votre compréhension et votre patience.

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17 janvier 2013

Nouveau billet de 5 Euro

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Ah que coucou !

 

Il n’y a pas qu’au Maghreb, qu’au Mali qu’il se passe quelque chose, même si toutes nos chaînes, nos journaux ne cessent de nous en parler en nous plaignant, nous, les malheureux Français, de n’être pas soutenus par les autres pays européens (après le mauvais tour que leur a fait F. Hollande en rapatriant les troupes françaises d’Afghanistan, il n’y a rien d’étonnant qu’au départ ils ne pensent pas à venir lutter au Mali…). Quoi qu’il en soit, il y a un sujet qui nous importe beaucoup aussi, c’est la venue prochaine (le 2 mai 2013) dans nos porte-monnaie d’un nouveau billet de 5 Euro qui est, selon la Banque Européenne, difficilement contrefaisable… Là, l’avenir nous dira s’ils ont raison ou tort…

 

Je voulais introduire ici un film explicatif émanant de la ECB (Banque Centrale Européenne), mais, malgré que le lien nous mène sur YouTube, le film ne peut être inséré sur centerblog pour cause de lien « embed » ancien manquant (désolée, mais je n'ai pas trop le temps de faire mu-muse pour le transformer afin qu'il soit lisible par le lecteur de centerblog)… Toutefois je vous encourage vivement à visionner ce court film expliquant pour quel motif le visage d’Europe (histoire relatée dans le billet : Mythes et légendes de la Grèce Antique : La Fondation de Thèbes, pour y accéder, cliquez ici) a été choisie en cliquant sur le lien YouTube ci-dessous :

 

http://www.youtube.com/watch?v=2fUnNobP29k&feature=share&list=PL6FDC86F1D8C663F3

(normalement vous accédez directement sur la version française)

 

Pour rendre le travail des faussaires plus difficile, 5 modifications ont été apportées :

 

1. Le filigrane : En transparence nous pourrons observer le visage d’Europe choisie, comme l’a expliqué la vidéo, sur un des vases exposé au Musée du Louvre.

2. Ce même visage apparait aussi à 3 endroits différents sur le billet.

3. Le chiffre 5 n’est plus de taille unique. Il est maintenant de 3 tailles différentes.

4. Sur le côté face du billet apparaient maintenant deux lignes verticales de petits caractères identiques (selon le dessin ça a l’air d’être au niveau de la colonne grise).

5. En transparence on peut observer une ligne sombre séparant également en 2 le chiffre 5 et le mot EURO.

 

Si vous souhaitez plus de détails et si vous comprenez assez l’anglais, je vous invite à consulter le site de la BCE qui énumère et explique les changements dans sa page The « Europa » series of banknotes à laquelle vous pouvez accéder directement en cliquant ici.

 

Bon appétit !

Bisous,

@+

Sab

11 janvier 2013

La France de 1900 vue par les Frères Seeberger

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Ah que coucou !

 

Je profite d’être chez ma maman à moi encore ce week-end pour numériser un livre regroupant les photographies prises par les Frères Seeberger de la France du début du 20e siècle. Livre élaboré par Hubert Juin dont je vous propose ci-dessous sa présentation de ces années premières années du siècle passé…

 

 

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Evidemment, ces jours prochains, normalement, je devrais être capable de vous présenter un peu mieux cette France là : son industrialisation, sa campagne, quelques villes, sa capitale, les petits métiers aujourd’hui disparus, ces paysages tout aussi disparu, etc.

 

Mais commençons aujourd’hui par une présentation de ces 3 frères qui ont laissé leurs empreintes dans l’histoire de la photographie. Mais comme Sab est un peu fainéante : vite, vite, vite, je recopie vite fait ce qui est noté dans le livre :

 

 

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texte que vous découvrez au-dessous de ma signature.

 

Bisous,

@+

Sab

 

 

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Les frères Seeberger

 

En 1899 Eugène Arget s’installe à Montparnasse. Très rapidement il abandonne la peinture : il vient de vendre une centaine d’épreuves photographiques à la bibliothèque de la Ville de Paris, et il commence la difficile carrière que l’on sait.

Dans le même temps, Jules Seeberger, peintre et dessinateur pour étoffes, parcourt Paris avec son premier appareil 13/18 : son père, dès 1891, lui a acheté chez le meilleur spécialiste, Hermagis, une trousse aplanétique permettant d’obtenir des focales différentes, pour la somme de 161,50 francs : un matériel déjà sophistiqué pour un amateur de dix-neuf ans.

Deux photographes vivant à Paris, passant de la peinture à la photographie, se croise dans Montmartre ou dans le Marias durant les premières années du siècle, plantent leur chambre 18/24 dans les mêmes rues, dans les mêmes cours, nous montrent le même Paris avec la même passion documentaire. Et pourtant l’un est bien différent de l’autre. Bien que chacun compose rigoureusement ses images, Atget promène la seule focale de son optique rectilinéaire pour nous transmettre l’humble poésie au détour des rues : Seeberger adapte à ses prises de vues son grand choix de lentilles restituant les exiguïtés de ce Paris encore du 19e siècle et les larges places de la Bastille et de la Nation qui sont déjà le Paris d’aujourd’hui.

« Etranger aux querelles du pictorialisme et tout aussi étranger aux récentes prouesses de la photographie instantanée, Atget est presque un photographe intemporel, ignoré par Demachy, admiré par Weston », nous dit J.C. Lemagny. A contrario, parland de Jule Seeberger, nous pouvons déclarer : curieux de pictorialisme, mais utilisant souvent les récentes prouesses de l’instantanéité et de la technique, nous découvrons un photographe de son époque, travaillant essentiellement pour son époque.

Jules Seeberger est né en 1872 à Vienne, dans l’Isère. Son père, Bavarois de naissance, s’installe bientôt commissionnaire à Lyon où naissent ses deux autres fils, successivement en 1874 et 1876 (il sera naturalisé en 1886). Il monte à Paris, comme acheteur, chez l’un de ses grands confrères.

Les trois frères font leurs études secondaires à Lyon, puis au collège Rollin à Paris. Doués, ils s’essaient tous trois à dessiner, à peindre. Faute de pouvoir vivre de sa peinture, Jules, à la mort de son père en 1894, apprend le métier de dessinateur pour étoffes : ses cartons à dessin nous révèlent sa connaissance de la fleur, son sens de la composition décorative et son imagination. Sa brillante personnalité et ses succès rapides incitent ses frères à lui emboiter le pas : comme leur aîné, ils apprennent le métier à l’Ecole Bernard Palissy où ils reçoivent les plus hautes récompenses : médailles, premiers prix et bourses de voyages. Ce métier, ils l’exerceront dès les premières années de ce siècle : Henri fonde même son propre atelier. Nos trois frères demeurent avec leur mère et leur sœur Félicie : cette vie familiale sans heurt explique leur entente et la facilité avec laquelle il travailleront plus tard ensemble dans le même esprit.

En 1904, tandis que Lartigue photographie le Président Loubet au Bois de Boulogne, le rez-de-chaussée du Palais des Beaux-Arts (actuellement le Petit Palais) propose aux visiteurs une exposition photographique ; thème : les berges de la Seine. Première d’une suite d’expositions de « vues donnant d’une façon précise la physionomie de certaines parties de la ville la moins uniforme et la moins immuable qui soit parmi les capitales », annonce le programme officiel. En pleine époque de photographies d’art, face au délirant salon du Photo-Club qui se tient au Palais de Glace, la ville de Paris tente de susciter et de faire connaître une certaine photographie documentaire. Parmi les participants, Jules a envoyé sous son nom et sous le nom de Henri Seeberger un premier envoi modeste dont il ne nous reste que quelques clichés de petites gens familiers des bords de Seine : barbier en plein air, tondeur de chiens…

Au début de chaque année la Ville de Paris organise une nouvelle exposition. En 1905, un nouveau thème : la Bièvre dans Paris, et surtout Montmartre et ses jardins privés. Jules décide d’y participer à nouveau : ces endroits lui sont familiers, il a déjà travaillé sur le sujet. Comme Atget, témoignant des lieux laissés à l’abandon et des petits métiers avant leur disparition, Jules pressent le modernisme à l’assaut des masures pittoresques, de leurs jardins sauvages, et de leurs habitants mi-parisiens, mi-provinciaux : les Montmartrois. Mais laissons lui la parole : « Voilà certes des physionomies intéressantes qui, comme les vieilles maisons de la Butte, tendent de plus en plus à disparaître. Plus tard, dans de nombreuses années, quand cette Butte sera couverte de grandes constructions modernes, les générations futures trouveront peut-être du plaisir à regarder au musée Carnavalet ce que j’ai voulu représenter : le poème du vieux Montmartre. »

Sur l’épaule sa chambre 18/24 Curt Bentzin qu’il peut équiper de Dagor de diverses focales, il arpente la rue Saint-Vincent, la rue des Saules, la rue de l’Abreuvoir, le passage Cottin. De février à juin 1904 il compose avec rigueur une série d’épreuves intimistes : y sont décrits les porteurs d’eau, les peintres (bien sûr), les buveurs du Lapin agile, et surtout de jeunes Montmartroises cueillant des bouquets d’iris, jouant à colin-maillard, ou flânant dans les environs des moulins. Animation composée ou enregistrée sur le vif, alliant le maniérisme pictorialiste à la rigueur documentaire. Jules nous a donné, dans le Photo-Gazette de mars 1905, sa conception de la photographie : « Jusqu’à ce jour la photographie documentaire n’a pas été présentée de façon suffisamment artistique… Se bornant presque toujours à prendre de face des sujets également éclairés de face, ils n’ont produit que des choses banales et sans originalité, alors que ces mêmes sujets, pris d’un certain côté, à cotre jour par exemple, ou par un temps brumeux, eussent tout de suite acquis en plus de leur caractère documentaire un cachet original et artistique… De plus, les différentes époques de l’année, le printemps et l’été avec les arbres en fleurs et le gai soleil, l’automne et l’hiver avec le brouillard et la neige viennent successivement ajouter un charme nouveau à ses antiques ruelles et à ses parcs séculaires…. Je me suis en outre appliqué à donner à mes vues encore plus d’intérêt et à les compléter en les animant par des personnages en harmonie avec le sujet. Parmi ces personnages, il en est plusieurs qui ont, de préférence, attiré mon attention : je citerai en première ligne la Montmartroise : celle-ci n’a-t-elle pas ce je ne sais quoi, qui la rend différente de la Parisienne autant que de la Provinciale ? J’ai pensé qu’en la représentant à tous les âges de la vie et à tous les degrés de l’échelle sociale, depuis la gamine en jupe courte jusqu’à la vieille mendiante en haillons, c’était conserver d’elle ce que j’appelle un document vivant, document parfaitement à sa place dans une exposition de photographie documentaire ».

Cinquante épreuves, format 50/60, tirées dans un agrandisseur à trois corps à la lumière du jour, virées tantôt au bleu, tantôt à la sanguine, lui valent immédiatement la notoriété : la médaille d’honneur et un porte-folio dans L’Illustration (juillet 1905). Les frères Kunzli éditent en bleu et en bistre une série de cartes postales sur Montmartre très recherchée par les collectionneurs d’aujourd’hui. Diverses publications se feront l’écho de ce succès : Photo-Gazette, Gélatino, etc.

Léopold Verger, un autre éditeur de cartes postales, demande à Jules de réaliser des prises de vues sur les villes de France selon sa conception de l’image documentaire. Henri Seeberger quitte alors son propre atelier de dessin et rejoint son frère aîné : ils transforment une partie de leur habitation, 13 rue Fénelon, en atelier : leur sœur Félicie les aide dans les travaux de laboratoire : elle tire des épreuves provisoires, appelées aujourd’hui contacts, permettant les sélections. Quant à Louis, qui vient d’épouser Anna Durieublanc le 17 octobre de la même année 1905, il songe à rejoindre ses frères. Il écrit à sa femme que ses frères vont faire un reportage sur les grandes manœuvres auxquelles il participe. Au Petit Palais on prépare la prochaine exposition : elle réunira des documents sur le Marais et l’Ile Saint-Louis. Les Seeberger passent au peigne fin cours, ruelles, passages, fontaines, portes et hôtels, certains aujourd’hui disparus, comme cet hôtel de Jassaud démoli en 1908. Précédant ou suivant Atget, leurs travaux peuvent se comparer avec intérêt, témoin cette allée des Arbalétriers.

A partir de 1906, Louis commence à se dégager de l’atelier de dessin Souchon et prend un long congé pour aider ses frères : les premières « Aqua Photos », entendons photographies aquarellées, sortent chez Léopold Verger : citons une étonnante série constituant tout un reportage sur l’armée française : également d’autres séries sur des paysages parisiens, sur le Bois de Boulogne : canotage ou apéritif au pavillon d’Armenonville : sur le Bois de Vincennes : promenades en sous-bois, laiterie en plein air, etc.

Après les paysages parisiens, la province. Grâce à des correspondances conservées jusqu’à ce jour, suivons nos photographes : Jules et Henri en février sont au Mans et à Angers ; en mai, juin, juillet ils vont à Lyon, Genève, la Grande Chartreuse ; de fin juillet à septembre Henri fait une période militaire. Jules et Louis travaillent sur toute la côte entre Cabourg et Boulogne : Lisieux, Houlgate, Trouville, Fécamp, Dieppe, Le Tréport ; en septembre Jules et Henri son à Marseille et à Toulon, en décembre à Saint-Etienne.

Ils voyagent par le train ; à la sortie des gares ils louent voiture à cheval et picotin ; chargent chambres, pieds et sacoches bourrées de plaques 13/18 et de matériel de développement, partent explorer places, rues et marchés, gares et monuments, à moins qu’ils ne s’attardent sur les plages normandes et nous évoquent un peu « le temps perdu ». Les prises de vue se succèdent, réalisées soit avec le Clapp Netel 13/18 (avec Olor Berthiot f.5/7, 200) pour les images requérant l’instantanéité, soit avec une chambre à pied « touriste » équipée de châssis-livres.

Les clichés développés sur place sont envoyés à Madame Louis Seeberger qui en assure les contacts ; les expositions sont faites sur papier citrate dans son appartement de la rue Monge, un sixième étage inondé de soleil. Janvier 1907, les Seeberger opèrent à Cannes et sur la Côte d’Azur, le 16 ils sont à Monte-Carlo. En juillet on les retrouve à Guernesey, en septembre à Cherbourg : la France est bouclée. La fin de 1907 semble terminer les voyages pour les éditeurs de cartes postales.

Mais il y eut cette même année la quatrième exposition aux Champs-Elysées. Les sujets proposés (« pour la vaine gloire d’une récompense honorifique ») ont été le Jardin de Luxembourg, le Jardin des Plantes et les vieilles demeures, maisons ou châteaux épars aux environs de Paris, mais à l’intérieur du département de la Seine. Citons Robert Hénard, chroniqueur à l’Art décoratif : « L’envoi de MM. Seeberger frères vaut d’être signalé spécialement à l’attention du public. Il s’impose d’ailleurs non seulement par la quantité – il renferme plus de 300 épreuves grand format – mais encore par des mérites d’ordre supérieur qui ajoutent aux qualités d’exécution que doit avoir avant tout une photographie irréprochable, un attrait particulier. Mais la série de cent-vingt-cinq vues de vieilles maisons des environs de Paris est absolument hors de pair ». Il a fallu itinérer tout autour de Paris, avec les difficultés que l’on sait à l’époque, de Vitry à Choisy-le-Roi, de Clichy à Stains, d’Asnières à Issy, de Villejuif à Charenton pour nous évoquer ces superbes demeures souvent à l’abandon, transformées en entrepôts, proie des épiciers, marchands de vins, ou simplement des squatteurs, et aujourd’hui pour la plupart disparues. MM. Seeberger obtiendront la médaille d’or hors concours.

Cette activité professionnelle ne leur fait pas oublier leurs premières amours : le dessin et la peinture. Venus à la photographie à l’aube du pictorialisme, ils suivent les fameuses expositions du Photo-Club de Paris où ils retrouvent peintures et photos étroitement mêlées. Dans le cadre du Palais de Glace ils exposent dès 1906 (avec, entre autres, Demachy et Stieglitz). Dès l’invention du procédé bromoil ils s’y adonnent avec ardeur ; en 1908 parait dans Photo-Gazette une tête de jeune fille traitée successivement en plusieurs couleurs, signée J.L.H.S. et exposée au Salon international, rue Volney. Ils poursuivent régulièrement leur travail aux encres grasses et présentent portraits et natures mortes de grande qualité aux Salons de Paris, Bruxelles, Nice, en compagnie de Puyo et Demachy, jusqu’en 1914. Pour ce faire ils ont acheté la chambre 24/30 de Gilles Faller, dite chambre à trois corps, et l’installent dans leur atelier lumière du jour situé en terrasse que leur sœur Félicie vient de découvrir, rue de Chabrol.

 

A la fin de l’année 1908 une nouvelle orientation dans la vie des trois frères : Mme de Broutelles, qui dirige pour le compte des éditions Hachette La Mode pratique, leur suggère d’assurer des reportages d’élégance et de mondanité. Dans ce début de siècle les Seeberger sont parmi les premiers photographes de mode opérant en extérieur, essentiellement sur les champs de course : en effet, les Nadar, Reutlinger, Manuel ne travaillent qu’en studio lumière du jour. L’appareil sur pied étant interdit sur les champs de course, nos nouveaux venus, comme leurs confrères, commencent par opérer à hauteur d’œil : les déformations de silhouette ainsi obtenues les amènent rapidement à inventer un nouveau matériel adapté à cette sorte de reportage ; ils abandonnent la prise de vue à hauteur d’œil. Un viseur reflex conçu par eux est adapté à l’appareil de reportage, mais travaillant à l’hyperfocale, la netteté de tous les plans ne convient pas à leur esthétique de l’image. Très vite ils emploient un appareil reflex 13/18 d’atelier, tenu à 1 m du sol, suspendu au cou par une courroie, et équipé d’une longue focale (250 mm). L’optique Tessar ouverte à 4,5 donne un plan de netteté de faible épaisseur, aussi travaillent-ils à deux : l’opérateur cadre maintient la mise au point délicate et déclenche au signal de son assistant (son alter ego) qui l’avertit de l’instant propice tandis qu’il retient l’attention de la personne photographiée ; cet assistant assure de plus le travail de chroniqueur. A partir de 1909, nous allons suivre très régulièrement l’évolution de la robe, portée par des mannequins, mais aussi par des personnalités mondaines dont nous gardons quelques savoureux portraits.

Les tirages servent d’abord à alimenter les dessinateurs de la Mode pratique ; ils servent également à d’autres magazines comme L’Elxelsior, Les Modes. Ils sont recherchés par les couturiers et les acheteurs pour le marché américaine : « Nous achetons les robes de Worth, Paquin, Doucet, mais nous devons montrer à nos clients qu’elles sont portées à Paris et qui les porte ». Des milliers d’épreuves seront diffusées dans les chaînes A.M.C., Macy’s, John Wanamaker, Gimbel Broths, Saks, Eaton Co., etc. Les frères Seeberger peuvent satisfaire un pareil marché depuis qu’ils sont installés rue de Chabrol dans le vaste atelier : studio lumière du jour et salle de tirage à trois postes ; ils peuvent travailler simultanément sur une tireuse, car Louis les a définitivement rejoints.

1910, c’est la réalisation des premiers autochromes, c’est un reportage sur les inondations de mars (toutes les épreuves sont données au musée Carnavalet), c’est surtout leur rencontre avec l’éditeur Schwartz qui, les ayant regardés travailler dans la rue et les ayant appréciés, leur commande des reportages industriels pour l’encyclopédie Le Monde et la Science supervisée par les plus hautes autorités scientifiques de l’époque. Henri assure seul ces reportages à travers toute la France. Louis, dont le premier fils, Jean, vient de naître, reste à Paris ; il assure la marche de l’atelier et s’occupe de l’administration. Jules partage son temps entre la photo et la peinture. Ce régime de croisière durera jusqu’en juillet 1914. La guerre arrêtera la publication de l’encyclopédie : on prévoyait l’édition de 15.000 photo, seuls trois volumes paraîtront ; des milliers de plaques 13/18, consacrées aux sujets les plus divers, disparaîtront avec l’éditeur. Seuls quelques dizaines de tirages subsistent, nous montrant l’état de l’ère industrielle avant la guerre.

Pendant la guerre Louis et Henri sont mobilisés, Louis, qui vient d’avoir son deuxième fils, Albert, est instructeur de photo aérienne, puis chargé d’administration. Henri est artilleur ; blessé en octobre 14, il sera hospitalisé puis retournera au front comme brancardier ; il sera évacué de l’enfer de Verdun fin 1917 et passera des mois à l’hôpital militaire de Saint-Vallier. Jules continue tant bien que mal quelques travaux de mode, aidé par sa sœur.

En 1919, c’est la démobilisation, ils se retrouvent tous trois ensemble. Mais Jules n’assurera plus de prises de vue, il commence à ressentir les débuts de la très longue maladie qui l’emportera quelques années plus tard ; en 1920, il peint et expose successivement aux Indépendants et à l’Ecole française ; il s’arrêtera définitivement en 1925.

Louis et Henri assurent seuls la marche de Seeberger frères. La vie mondaine et frénétique de l’après-guerre les entraîne dans son tourbillon : reportages de mode toujours à Paris, puis à Deauville, Cannes, Nice, Biarritz ; en hiver Chamonix et Saint-Moritz.

Le 26 octobre 1923 ils reçoivent une lettre envoyée d’Hollywood : M. Howland qui dirige International Kinema Research demande aux frères s’ils pourraient assurer la prise de vues de photographies destinées à permettre aux décorateurs de films de reconstituer des lieux typiquement français ; Louis et Henri vont alors passer au peigne fin tout un style de Paris 1920 : rues, music-halls, restaurants, boites de nuit… Ce travail durera jusqu’en 1931, arrivée du cinéma parlant.

Au cours des années d’après-guerre, les frères sont amenés, à l’occasion de leur reportage de mode, à travailler pour les grands couturiers eux-mêmes : Poiret, Patou, Molyneux, Lelong, Lanvin, Worth, Martial et Armand, Rochas leur demandent de photographier leurs modèles. 1925 voit la fondation par M. Dubois de la revue Adam, la mode masculine s’ajoute naturellement à la mode féminine ; petit à petit une solide amitié lie les hommes et la collaboration devient importante.

Jean, fils aîné de Louis, entre dans l’entreprise en 1927, suivi par Albert en 1930. Ils se forment sur le tas et suivent des cours techniques au Conservatoire des Arts et Métiers. Voilà formée l’équipe de la nouvelle génération. Les jeunes sont sensibilisés par les photos de Steichen, Hoeninguen Huene, Sougez, Laure Albin-Guyot, Lucien Lorelle, et par les films de Carl Dreyer, de Raymond Bernard, de Jacques Feyder. Tandis que les aînés travaillent à la lumière du jour, les jeunes créent un studio pour la lumière artificielle. Ils réalisent leurs premières prises de vue publicitaires en 1934-1935 et se lancent dans la couleur : pinatypie, Carbro et Wash off relief, sélections trichromes, ils utilisent le kodachrome naissant.

Grâce à l’amélioration des techniques, la conception de l’image photographique évolue rapidement ; les aînés, contraints et forcés, satisfont une demande qui redouble. En 1935 le Rolleiflex est définitivement adopté pour les travaux en extérieur, nécessitant une refonte totale du laboratoire : toutes les images doivent être agrandies et recadrées. Les photographes pouvant travailler seuls, la production s’accroit.

Les quatre Seeberger continueront de la sorte jusqu’en aout 1939 : Louis, très fatigué – il devra subir une grave opération dans les semaines qui suivront – se retire. Ses fils Jean et Albert sont mobilisés. Henri, qui reste seul, s’arrête à son tour. Louis et Henri auront travaillé plus de trente années ensemble.

Dès 1941 Jean et Albert, démobilisés, relancent un nouveau Seeberger frères : ils s’arrêteront en mars 1977.

Michel Cabaud

19 octobre 2012

Charles Perrault : Peau d’Âne

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Ah que coucou !

 

Nous allons commencer tout doucement, les neurones montrant encore quelques signes de fièvre et le méchant virus grippal n’ayant pas encore disparu totalement…

 

Qui, ayant plus de 10 ans, ne connait pas les « contes de ma Mère l’Oye » ;), ouvrage certainement le plus connu de Charles Perrault (si vous avez oublié qui était ce célèbre académicien et poète, je vous propose de lire les informations le concernant sur le site de l’Académie Française, en cliquant ici)

 

Oui, aujourd’hui vous allez vous remémorer le très célèbre conte de fée :

 

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accessible au téléchargement/lecture, en cliquant ici

format : pdf

(logiciel fourni gratuitement par adobe.com)

langue : français

 

Mais « Peau d’Âne » n’est pas seulement un conte de fées, réservé aux enfants, comme nous l’apprenons depuis notre plus tendre enfance car, dans tout conte, comme dans tout mythe et toute légende, il y a une moralité, qui, toujours actuelle, n’est pas forcément celle écrite par l’auteur à la fin de son ouvrage ;)…

 

Par exemple, prenons « Peau d’Âne »… que nous ordonne ce conte ? qu’il ne faut pas transformer des relations d’amour existantes entre enfant et parent en relations incestueuses car tout le monde y perd (ici le roi perd sa fille, sa fille perd sa maison, son rang et le seul parent vivant qui lui restait : son père). Il enseigne aussi à regarder au-delà des apparences (qui aurait cru que sous une souillon que les paysans surnomment « Peau d’Âne » se cache en réalité une très belle princesse qui deviendra leur reine ?) et nous ne pouvons que constater : « ceux qui affichent leurs richesses ne possèdent que CES richesses, ceux qui n’affichent aucune richesse peuvent posséder beaucoup de richesses, dont la plus précieuse : celle du cœur ! » ;).

 

Bisous,

@+

Sab

16 septembre 2012

Arthur Rimbaud en prose…

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Ah que coucou !

 

Suite au petit incident d’hier et à une Sab devenue rouge comme une tomate ;), je poste ce nouveau billet aujourd’hui alors que j’avais prévu autre chose pour ce jour consacré au repos dominical… (non, là, pas de risque d’erreur, il ne s’agit que de la photo d’Arthur Rimbaud se trouvant sur ses œuvres complètes ;))

 

Arthur Rimbaud, j’avoue, je connais mal, peut-être parce que comme beaucoup, nos profs se sont évertués à nous faire apprendre par cœur de nombreux poèmes qu’il a écrits… et ceux-ci étant nombreux (à une époque notre prof devait être un fan de Rimbaud car il nous avait fallu en apprendre 5 de lui en moins d’une année !! ;) et malgré que je ne suis jamais allée à l’école dans les Ardennes). Je suis donc restée plusieurs années avec en tête un Arthur Rimbaud synonyme de devoirs scolaires (quand ce n’était plus les poèmes à apprendre par cœur, c’est devenu les poèmes à expliquer)… Ce n’est donc que quelques années après que j’ai terminé mes études que j’ai ouvert, à nouveau, un livre regroupant quelques-uns de ses poèmes… Toutefois nous n’allons pas débuter cette série consacrée à Arthur Rimbaud par de la poésie en vers, mais par ses premiers écrits (alors qu’il n’avait pas encore 10 ans pour continuer avec certains écrits à l’adolescence) en prose et par certaines des lettres qu’il a envoyées à certains de ses amis, dont son ancien professeur Mr. Georges Izambard avec lequel il avait gardé d’excellentes relations amicales, et, naturellement, sans oublier l’amour de sa vie : Paul Verlaine (amour jusqu’en 1875)… Ce regroupement de différents écrits, je l’ai appelé :

 

Divers Ecrits,

accessible au téléchargement/lecture en cliquant ici

format : pdf

(logiciel fourni gratuitement par Adobe)

Langue : français

 

qui rassemblent par ordre chronologique les premiers écrits en prose :

 

Prologue

Charles d’Orléans à Louis XI

Un cœur sous une soutane

Lettre du Baron de Petdechèvre à son secrétaire au château de Saint-Magloire

Les Déserts de l’Amour

[suite Johannique]

 

et quelques-unes de ses lettres adressées à :

 

Théodore de Banville

Georges Izambard

Paul Demeny

Ernest Delahaye

Paul Verlaine

 

Tout ceci va vous permettre d’avoir une nouvelle approche de cet auteur…

 

Bonne lecture !

 

Bisous,

@+

Sab

 

Nota : la prochaine fois sera copiée la Préface du livre Poésie Complète, préface élaborée par Paul Claudel qui introduira le téléchargement des différents poèmes qu’Arthur Rimbaud n’a jamais regroupé dans un ouvrage – j’ignore encore si j’y ajouterai Illuminations et Une saison en Enfer ou si je les mettrai dans un autre billet… on verra !

1 août 2012

Légendes indiennes de la Cordillère – 4

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Ah que coucou !

 

Comme promis, voici quelques légendes indiennes concernant Maître Goupil chez les Indiens que je possède dans ma bibliothèque (les légendes concernant Renard étant encore trop nombreuses, je ne pourrai pas encore toute les mettre dans ce billet) et comme promis, nous allons maintenant étudier ensemble pour savoir si Renard parvient à avoir une meilleure réputation que celle d’un être vil, paresseux, stupide, coléreux, prétentieux, vaniteux comme nous l’ont montré les légendes précédentes (pour y accéder, cliquez ici).

 

Un renard s’était pris d’amitié pour un condor et les deux animaux aimaient à se rendre dans les villages de la cordillère des Andes pour se divertir.

Une nuit ils arrivèrent dans un hameau où l’on fêtait le carnaval. Les femmes avaient préparé une énorme quantité de boissons alcooliques et tout le monde était plus ou moins ivre.

Des jeunes filles s’approchèrent des nouveaux venus, les invitant à se mêler à la foule et insistant pour que les deux compères passent la nuit en leur compagnie.

Quand le jour se leva, les femmes s’aperçurent que leurs amants étaient un condor et un renard. Le premier parvint à s’enfuir à tire-d’aile, mais le second périt sous les griffes des chiens lancés à sa poursuite.

 

Hm ! Hm ! de quoi nous laissés perplexes… car si nous extrapolons cette légende en suivant la logique du Renard qui représente les Conquistadors nous nous trouvons là un peu déroutés… mais nous devrions nous en sortir avec un peu de connaissance historique ;).

Donc, admettons que Renard représente les Conquistadors et le Condor alors ? qui se fait chasser par les jeunes filles d’un des villages de la cordillère des Andes… qui est sensé être représenté par cet oiseau sacré ? Ne serait-ce pas l’Inca lui-même ? Cherchez un peu dans votre mémoire et vous vous rappellerez de cet Inca, nommé Atahualpa, qui s’était allié à Pizarro pour abattre son demi-frère Huascar, héritier en titre du trône inca, alors que ce dernier avait demandé de l’aide aux Conquistador pour regagner sa liberté… Et par la suite, Atahulpa croyant qu’il était l’ami de Pizarro, a été successivement son otage (il a fallu qu’il le verse une importante rançon pour recouvrer sa liberté) pour ensuite être assassiné avec toute sa suite…

Après ce petit rappel historique, revenons maintenant à la légende qui, soudain, devient compréhensible ;) ! Donc le renard représente bien le Conquistador, le condor l’Inca Atahualpa et les jeunes filles le peuple indien et nous trouvons le message suivant :

 

« Il ne faut en aucun cas avoir confiance en l’Espagnol, qu’il faut tuer car il nous trompe et il ne faut pas croire l’Inca qui est un de ses amis et qui l’aide à se jouer de nous. »

 

Décidemment ils ne sont pas tendres (même avec leurs dirigeants) mais très lucides, ces Indiens ;) !

 

Une nouvelle légende concernant Renard et Condor ? Ok, voici la dernière qui est narrée par Jean-Christian SPAHNI dans son ouvrage Les Indiens de la Cordillère des Andes.

 

Un renard et un condor, qui étaient fatigués de l’existence que nous menons sur cette terre, décidèrent de monter au ciel.

- On y mange très bien, assura le condor et, là-haut, la vie n’offre aucun problème.

- Oui, mais comment y parviendrai-je, demanda le renard ?

- C’est très facile, répondit le condor. Tu n’as qu’à grimper sur mon dos et je te conduirai au ciel bien volontiers.

Arrivés devant la porte du lieu céleste, les deux animaux eurent soin de se déguiser en personnages de la bonne société, chacun d’eux revêtant un habit noir de la meilleure coupe. Ils furent reçus comme des princes et conviés à se mettre immédiatement à table en compagnie d’autres invités de marque.

A la fin du banquet, des musiciens s’approchèrent et commencèrent à jouer des airs merveilleux que les auditeurs écoutèrent avec ravissement.

Le renard avait disparu et le condor, inquiet, s’en fut à sa recherche. Il rencontra son ami vautré sur un tas d’ordures, en train de ronger de vieux os pour calmer sa faim insatiable.

- N’as-tu pas honte, cria l’oiseau hors de lui ? Que va-t-on penser de nous ? Ton habit est taché et ton visage est couvert de graisse. Tu me dégoûtes… Puisque tu n’as pas d’éducation, je te laisse. Adieu !

- Non, non, cria le renard désespéré. Reste donc un peu ! Que ferai-je sans toi dans le ciel ?

Mais le condor ne prit pas garde à ces paroles et redescendit en un vol majestueux sur la terre.

D’interminables semaines passèrent au cours desquelles le renard confectionna avec des débris d’étoffe une corde qui lui permettrait de s’échapper du ciel et de regagner notre planète. Quand celle-ci eut atteint la longueur souhaitée, l’animal s’attacha l’extrémité à la porte du ciel et se laissa glisser lentement vers la terre.

Un groupe de petits perroquets verts qui passaient par là et qui étaient au courant du scandale commencèrent à couper la corde, à peu de distance du renard.

- De grâce, supplia l’animal menacé. Epargnez-moi ! Au secours, au secours !

Les perroquets n’en continuèrent pas moins leur sinistre besogne et, finalement, la corde se rompit.

Le condor aperçut son ami entraîné dans une chute effroyable. Il se souvenait encore de l’humiliation qu’il avait subie et traîna une lourde pierre sur laquelle le renard s’écrasa en faisant un bruit épouvantable.

 

Cette légende relate déjà l’arrivée des missionnaires chargés de christianiser ces Indiens (la notion de « monter au ciel » pour pouvoir se reposer) et la tentative de rendre l’Inca catholique (« renard et condor […] décidèrent de monter au ciel »). Elle annonce aussi qu’au départ l’Inca n’avait absolument rien contre la religion des nouveaux venus (condor assiste au banquet donné au ciel), elle narre aussi la duperie de renard contre cet oiseau sacré (il l’a laissé seul à la fin du banquet) et pour illustrer cette abominable duperie (renard fut retrouvé sur un tas d’ordures en train de se nourrir car il avait encore faim). Maintenant regardons d’un peu plus près à quoi précisément les Indiens font allusion. Certainement au fait que l’Inca fut pris en otage par celui qu’il croyait être son ami et que pour le délivrer il avait fallu verser une énorme rançon en or. Suite à cette trahison, l’Inca avait certainement décidé de se venger – les perroquets, représentant les officiers de son armée, coupèrent la corde et renard tomba et périt. Petit mot expliquant pour quel motif les perroquets illustrent les officiers de l’armée indienne : à cause de leur uniforme de plumes, à chaque grade correspondait un nom d’oiseau, si ma mémoire est bonne ;).

 

Ces 2 fables résument donc les relations entre Pizarro et Atahualpa… et renard garde sa mauvaise réputation à laquelle a été ajouté la qualification suivante : ami non sincère.

 

Une petite dernière ? il y a encore assez de place avant que centerblog ne bloque la longueur du billet ;) mdrrrrr !

 

Un quirquincho – c’est le nom donné par les indigènes au tatou – tomba follement amoureux de la fille du roi inca. Mais le souverain refusait de donner son unique enfant à qui que ce soit.

Le quirquincho ne se déclara pas pour battu. Il construisit une galerie souterraine qui lui permit d’arriver sous le château royal, de pénétrer dans l’enceinte et de monter jusque que dans les appartements de la princesse.

De cette union naquit un fils beau comme un dieu. Le roi inca n’arrivait pas à savoir qui était le père de ce magnifique enfant car la jeune femme refusait d’ouvrir la bouche.

Le garçon devint grand et robuste, faisant l’admiration de la cour. Un jour qu’il se promenait hors des murailles du château, il rencontra le quirquincho et sut que c’était son père. En effet, ce dernier, toujours amoureux, continuait à rendre fréquemment visite à la fille du roi, utilisant la galerie qu’il avait creusée des année auparavant.

A quelque temps de là, le quirquincho passa devant la maison du roi alors que celui-ci conversait avec son petit fils.

- Voici mon père, cria le jeune homme en faisant un signe amical à l’animal.

Le monarque sursauta et pria le quirquincho de s’approcher.

- Es-tu réellement le père de mon petit-fils ?

- Oui, répondit le tatou.

- Je ne te donnerai officiellement la main de ma fille, déclara le roi, que si tu m’apportes les peaux d’une vingtaine de vigognes.

Le quirquincho se rendit à une petite lagune et se mit à jouer de la flûte. Les vigognes, charmées, s’approchèrent les unes après les autres et demandèrent à l’animal comment il avait appris à jouer de cet instrument.

- Rien n’est plus facile, assura le tatou. Amenez-moi vos enfants et je leur enseignerai volontiers mon art.

Les vigognes exécutèrent les ordres du quirquincho. Celui-ci fit alors un grand bruit et les animaux, affolés, se précipitèrent au bas d’une falaise où ils se tuèrent. Le tatou rapporta au roi les peaux des malheureuses bêtes.

Mais le souverain pensa que cet exploit était la portée de la plupart de ses sujets et dit au quirquincho de lui livrer un sac d’oiseaux vivants.

L’animal s’enfonça au cœur de la cordillère des Andes et sema autour de lui des grains de maïs. Puis il commença à les recueillir en faisant semblant de se lamenter. Des oiseaux ne tardèrent pas à apparaître.

- Que t’arrive-t-il, demandèrent-ils ?

- J’ai laissé tomber mon sac de maïs et tous les grains se sont répandus sur le sol. Pourquoi ne m’aideriez-vous pas à les réunir ?

Les oiseaux acceptèrent et chacun d’eux prit un certain nombre de grains dans son bec.

- Maintenant, entrez dans le sac où vous attend votre récompense, ajouta le quirquincho.

Les oiseaux ne se firent pas prier mais se virent soudain prisonniers et le tatou, une fois de plus triomphant, rentra au château.

Le roi lui imposa une troisième et dernière épreuve.

- J’ai envie d’une peau de poulain sauvage, confessa-t-il. Apporte-la moi sans tarder.

Le tatou eut tôt fait d’attraper l’animal désiré qu’il remit au souverain. Celui-ci, enfin convaincu, lui donna la main de sa fille.

A ce même moment apparut un renard qui aurait voulu, lui aussi, épouser la princesse. Devant toute la cour réunie, il demanda non sans ironie au quirquincho :

- Quel moyen as-tu employé pour capturer ce poulain sauvage ?

- Il suffit de t’attacher un morceau de corde autour de la ceinture et de lancer l’autre bout en direction du cheval, répondit calmement le quirquincho.

Le renard suivit ce conseil mais le poulain dont il voulait s’emparer saisit la corde dans la gueule et prit la fuite, assommant le renard qui se trouvait attaché à l’autre extrémité.

 

Nous pouvons tirer deux leçons distinctes de cette dernière légende. La première narrant les épreuves du quirquincho nous dit que si nous voulons vraiment quelque chose, il ne faut surtout pas hésiter à persévérer que ce soit par ruse (il entreprit de creuser un tunnel pour accéder à la chambre de la princesse), que ce soit physiquement (il mit son idée à exécution et creusa le tunnel), que ce soit par l’intelligence (il trouva le moyen de vaincre tous les obstacles). La seconde leçon, en faisant intervenir renard, nous apprend que, non seulement d’avoir les défauts déjà narrés dans les légendes précédentes, voici un autre trait de caractère de renard : la convoitise (renard veut la princesse malgré qu’il sait qu’elle est déjà la femme d’un autre dont elle a déjà un fils) et continue à montrer sa bêtise en demandant à l’époux comment il est parvenu à attraper l’enfant d’un animal inconnu par les Indiens avant l’arrivée des Conquistadors, donc un animal encore rare dans ce royaume… ce qui permit au dit époux de se débarrasser définitivement de ce concurrent idiot…

 

Décidemment Maître Goupil semble avoir plus de soucis au pays de l’Inca qu’il n’en a dans sa propre patrie ;)… mais s’aperçoit-il qu’on se moque de lui ?

 

Bisous,

@+

Sab

5 avril 2012

Groupe nominal : 01 – Construction

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Ah que coucou !

 

D’abord il faut savoir que :

 

GN1

 

Ca, c’est pour ceux qui croient que la grammaire est inutile pour une bonne orthographe ;), n’est-ce pas ? mdrr !

 

 

 

Après cette petite mise au point, abordons ce Groupe Nominal

 

Comme son nom l’indique il est constitué d’au moins un nom. Il peut être un nom propre (ex. Paul) et/ou un nom commun (ex : chien), à ce nom commun on y ajoute toujours un déterminant (ex : le)

 

1. Construction du groupe nominal

 

Construction de base

 

GN2

 

 

Ex :

 

 

GN3

GN4

 

Règle d’orthographe :

Le déterminant s’accorde en genre et en nombre avec le nom qu’il détermine.

 

 

 

Construction plus complexe

 

 

 

GN avec épithète

 

Il peut être adjectif qualificatif, ou adjectif de couleur ou participe passé.

 

GN5

Ex :

GN6

 

GN7

 

Règle d’orthographe :

L’adjectif, tout comme le participe passé utilisé comme adjectif, s’accorde en genre et en nombre avec le nom qu’il qualifie.

 

Parfois il arrive que l’adjectif qualificatif soit placé avant le nom qu’il qualifie. Cela peut être dû à une habitude linguistique (ex : une petite maison) ou pour accentuer le sens que donne l’adjectif au nom (ex : la somptueuse demeure – on accentue sur le fait que la demeure est vraiment très somptueuse). Mais très souvent c’est aussi pour changer le sens (ex. : l’homme grand, on parle ici du physique de l’homme ; tandis que le grand homme concerne sa grandeur d’esprit et/ou sa réputation)

 

 

 

GN avec subordonnée ou Complément de nom

 

GN8

 

 

Ex. avec une subordonnée relative :

GN90A

 

GN9

 

Ex. avec un complément de nom :

GN90B

 

 

GN9B

 

 

 

 

 

2. Le déterminant

 

Définition (source Bescherelle)

 

Les principaux déterminants sont : les articles et les adjectifs non qualificatifs (possessifs, démonstratifs, numéraux, indéfinis, interrogatifs, exclamatifs)

 

Dans la terminologie traditionnelle, le même mot « adjectif » désigne aussi bien des déterminants que l’adjectif qualificatif. Ils ont cependant un comportement syntaxique différent.

Adjectifs qualificatifs et non qualificatifs n’ont en commun que le fait de s’accorder avec le nom et de le déterminer. Autrement, les adjectifs non qualificatifs ont le même comportement que les articles : ce sont des déterminants. Leurs caractères principaux, et notamment la fonctions qu’ils occupent par rapport aux noms, les distinguent nettement des adjectifs qualificatifs. En raison de ces différences, les grammaires préfèrent parler de « déterminants » plutôt que d’ « adjectifs non qualificatifs » et, par exemple, de déterminant possessif plutôt que d’adjectif possessif.

 

 

Articles définis

Masculin

Féminin

Pluriel

LE

LA

LES

 

 

Articles indéfinis

Masculin

Féminin

Pluriel

UN

UNE

DES

 

 

Pronoms démonstratifs

Masculin

Féminin

Pluriel

CET / CE

CETTE

CES

 

 

Pronoms possessifs

Masculin

Féminin

Pluriel

MON

TON

SON

MA

TA

SA

MES

TES

SES

NOTRE

VOTRE

NOS

VOS

LEUR

LEUR

LEURS

 

 

 

Bisous,

@+

Sab

2 janvier 2012

Edgar Allan Poe: La Lettre volée

Edgar Allan 

Poe

 

Ah que coucou !

 

En cette rentrée 2012, nous allons commencer petit à petit à retourner dans l’actualité qui a été très dense pendant ces vacances. Pour nous permettre d’y entrer graduellement, nous allons commencer par une nouvelle écrite par Edgar Allan Poe et traduite en français par notre Charles Baudelaire qui s’intitule :

 

La Lettre Volée

Accessible à la lecture et/ou téléchargement en cliquant ici

Format : pdf

Logiciel fourni gratuitement par Adobe

 

Pourquoi ai-je choisis cette nouvelle par rapport à un article de la presse ou d’un point du J.O et/ou du JOUE ?

 

Parce qu’elle nous donne l’occasion de remettre en marche nos cellules grises après ces quelques jours d’insouciance et d’amusement. De plus cette courte histoire nous fait voir qu’il est toujours utile d’avoir une réflexion différente de celle des voisins/amis/entourage. Elle vante les mérites de connaître une opinion différente à la nôtre.

 

Bisous,

@+

Sab

6 juin 2012

Christophe : Le Sapeur Camember

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Ah que coucou !

 

Comme ce livre réservé aux enfants contient plus de 200 pages, je ne vais pas toutes les mettre le même jour sur le même billet : cela ferait un peu lourd, long et fastidieux pour nos jeunes têtes blondes et les moins jeunes. Je les mettrai donc petit à petit. Parce qu’il y aura de ce fait de nombreux billets, j’ouvre une nouvelle rubrique qui se nomme : Sapeur Camember pour que nous parvenions à nous y retrouver tous. J’ai décidé de découper le livre par petite histoire au début de laquelle je tâcherai de ne pas oublier de remettre le titre de la partie où elle se trouve.

 

Toutefois pour ceux et celles que cela intéresserait, je le tiens à disposition le format pdf regroupant le livre en entier (trop lourd pour être mis en ligne).

 

Bisous,

@+

Sab

19 janvier 2012

Mission EUCLID

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Ah que coucou !

 

Depuis quelques mois le CNES a choisi deux des 3 projets ayant pour objectif l’exploration plus approfondie de notre univers :

 

 

Il s’agit des missions :

 

· Euclid

· Solar orbiter

 

Entre ces 2 missions j’avoue que j’ai un faible pour la mission Euclid chargée de « cartographier la géométrie de l’Univers sombre ». Cette mission, qui est à la fin de sa phase d’étude, devrait commencer à passer dans sa seconde phase « Réalisation » lui permettant sa concrétisation par son décollage en 2019. Cette mission devrait prendre fin en 2024.

 

Bizarrement je crois entendre déjà certains demander : « l’Univers sombre, c’est quoi ? » Je vais tenter d’expliquer le plus simplement possible… pas dit que j’y parvienne ;)… quand soudain, CHOUETTE ! je trouve quoi sur le site du CNES dédié spécialement à cette mission (pour accéder à la page d’accueil, cliquez ici) ? L’explication suivante, qui a le mérite d’être claire et simple !

 

Jusqu’à il y a environ trente ans les astronomes pensaient que l’Univers était composé presque entièrement de matière ordinaire : protons, neutrons, électron et atomes. Depuis lors l’image émergeante de la composition de l’Univers a très fortement changée. Nous supposons maintenant que cette matière ordinaire ne compose que 4% de l’Univers, et que le bilan masse-énergie de l’Univers est en fait dominé par deux composants mystérieux : l’énergie sombre et la matière noire.

L’énergie sombre, qui rend compte de la grande majorité (76%) de la densité d’énergie de l’Univers, est la cause de l’accélération de l’expansion de l’Univers. L’existence et la gamme d’énergie de l’énergie sombre ne peut pas être expliquée avec nos connaissances actuelles en physique fondamentale. »

 

Bon, en clair et pour résumer, la mission Euclid devrait nous apporter une révolution dans le domaine des connaissances de la physique, telle que nous la connaissons aujourd’hui.

 

Mais voilà, ce n’est pas du tout évident de cartographier du « sombre » et surtout de l’énergie… Pour cela va être exploité deux systèmes, déjà connus :

 

1. Effet de lentille gravitationnelle faible qui sont une des méthode pour cartographier la matière noire en mesurant la distorsion des images

2. Oscillations acoustiques baryonique qui sont une règle standard pour mesurer l’énergie sombre et l’expansion de l’Univers.

 

Bref, étude préliminaire qui sonne très intéressante déjà et j’ai hâte de voir le résultat de nos chercheurs et savoir si cela est réellement réalisable. Bref, j’ai hâte d’être en 2019 pour savoir quelle petite machine va sortir ;)

 

Bonne pause k-wa !

Bisous,

@+

Sab

1 juin 2013

Les Gaulois: Une mise à jour utile...

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 intérieur reconstitué d’un atelier de potier

 

Ah que coucou !

 

Ce passage de notre histoire a déjà été abordé sur ce blog (pour accéder au billet : Nos ancêtres, les gaulois, cliquez ici) où nous avons vu qui ils étaient et d’où ils venaient grâce au célèbre écrit de Jules Césars, la Guerre des Gaules. Certains pourraient estimer que nous ne pouvons pas en apprendre plus sur ces ancêtres, en oubliant que les recherches pour comprendre ce peuple continuent… eh bien, aujourd’hui, je vous propose de mettre à jour ces connaissance avec un documentaire proposé par le CNRS ayant pour titre : « Les Gaulois au-delà du mythe », dont vous pouvez visionner un extrait ci-dessous :

 

 

Résumé du documentaire vendu sur le site du CNRS

Qui sont les Gaulois, si proches et si lointains à la fois, si insolites puisqu'ils ont pu traverser les siècles et se forger en mythe alors que presque rien ne subsistait d'eux, si marqués par cette double appartenance aux peuples qui n'écrivent pas et aux vaincus ? Les restes de la vie gauloise ont été recouverts par les strates du temps, les vestiges durables de ceux qui sont venus après eux ayant fait disparaître leurs constructions de bois. Leur mémoire s'est peu à peu effacée tandis que d'autres racontaient leur histoire à leur place et selon leurs intérêts.

Si le temps de la réhabilitation est arrivé, pour autant, ce film tente d'expliquer comment le mythe "nos ancêtres les Gaulois" s'est tissé, comment l'histoire les a oubliés pendant des siècles pour les rendre à la célébrité, pour le pire comme pour le meilleur.

Grâce à l'apport des innombrables découvertes archéologiques modernes, notre savoir et nos croyances sur ce peuple ont été bouleversés. Une toute autre vision de leur civilisation se dessine et s'impose.

 

 

Oui, plus nous parvenons à découvrir des vestiges de cette civilisation, plus nos connaissances s’accroissent et plus nous parvenons à mieux décrypter leurs mœurs, leurs habitudes… par exemple, nous pensions que leur bouclier était fait d’acier et de bronze, et voilà que nous découvrons en 1915 un bouclier de bois… nombreux sont ceux qui les imaginent agraires, vivant dans des huttes regroupées en petits villages primitifs… et maintenant nous pouvons mieux matérialiser la vie dans leurs bâtiments… nous pouvons mieux nous apercevoir que ces Gaulois étaient inventif et avaient un grand sens pratique.

 

Ce documentaire, très bien fait, je vous conseille de l’avoir dans votre DVD-thèque (pour accéder à la fiche et le commander directement auprès du CNRS, cliquez ici).

 

Bisous,

@+

Sab

13 novembre 2011

Hergé : Tintin

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Ah que coucou !

 

Contrairement à ce que je pensais, tous les albums, y compris les anciens comme « Tintin au Pays des Soviets », « Tintin au Congo », ne seront pas dans le domaine public intellectuel avant le 1 janvier 2054 tel que cela est spécifié dans l’article L123-1 (pour le texte de loi, cliquez ici), modifié par la loi n° 97-283 du 27 mars 1997 (pour le texte de loi, cliquez ici) qui dit qu’ « Au décès de l’auteur, ce droit persiste au bénéfice de ses ayants droit pendant l’année civile en cours et les soixante-dix ans qui suivent » (droit européen).

 

Je ne peux donc pas, pour ceux que cela intéresserait, vous fournir le téléchargement des premiers albums de Tintin, désolée…

 

Par contre, pour ceux qui le peuvent, je peux les prêter ;)…

 

La série de Tintin se décompose en 23 albums dont voici les couvertures :

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et narre les aventures d’un jeune reporter belge à la houppette…

 

Avec tous les albums connus de par le monde, avec tous les dessins-animés et films qui ont été faits jusqu’à aujourd’hui, je pense qu’il est parfaitement superflu de faire une plus ample présentation…

 

Pourquoi aujourd’hui j’en parle ? Tout simplement parce qu’un grand réalisateur américain : Steven Spielberg a réalisé un film sur notre « héro » : « Tintin et le secret de la Licorne »

 

 

J’aime bien Steven Spielberg et généralement je suis fan de tous ses films, mais là, j’avoue qu’un fan de Tintin a un gros problème avec son adaptation cinématographique : les images de synthèse laissant une impression de personnages non-vivants mais figés sur l’écran, le titre ne reflétant pas le contenu du film (au lieu de mettre en image le scénario du « Crabe aux Pinces d’or » il aurait mieux fait d’ajouter au « Secret de la Licorne » sa suite, soit « Le Trésor de Rackham le Rouge »… Non, là, je suis déçue par Steven Spielberg…

 

Bisous,

@+

Sab

17 janvier 2012

Toutankhamon

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Ah que coucou !

 

Toutankhamon, ou l’enfant-roi, était un pharaon de la XVIIIième dynastie, et comme tout le monde le sait déjà, il est le seul pharaon, retrouvé à ce jour, pour lequel nous connaissons le trésor qui l’accompagnait dans sa tombe. Mais, pour ceux et celles qui auraient besoin de se rafraîchir la mémoire et/ou actualiser leurs connaissances sur ce pharaon, cliquez ici (et non, toujours pas Wikipédia ;) mdrrr !!!)

 

C’est en 1922 que fut découvert son tombeau par l’archéologue anglais Howard Carter. Mais voilà, peu de temps après, tous les membres de son équipe meurt un à un. Malédiction (la presse s’empresse à en faire ses gros titres) ou mort naturelle ?

Le documentaire suivant (hélas découpé en 5 parties) va vous permettre de le savoir en même temps que les causes de la mort de ce pharaon qu’on a longtemps cru avoir été assassiné, grâce aux méthodes d’investigation actuelles. Et les Egyptologues, profitant que le pharaon était hors de son cercueil, en ont profité pour faire recréer son véritable visage à partir d’images de son scanner et radio.

 

Délectez-vous de ce reportage très bien fait, qui avait été retransmis par France 5.

 

 


La Malediction de Toutankhamon (1 sur 5) par rapharaons

 

 


La Malediction de Toutankhamon (2 sur 5) par rapharaons

 

 


La Malediction de Toutankhamon (3 sur 5) par rapharaons

 

 


La Malediction de Toutankhamon (4 sur 5) par rapharaons

 


La Malediction de Toutankhamon (5 sur 5) par rapharaons

 

 

Bisous,

@+

Sab

25 janvier 2012

Maréchal Pétain (1856–1951) : Es-tu un héros ou un traitre ?

 

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Ah que coucou !

 

Voici un français bien énigmatique… Que penser exactement de lui ? Lui, le héros de Verdun, lui, le chef de l’Etat français libre sous l’Occupation qui va offrir notre nation aux Nazis… Et que devons-nous nous souvenir ?

 

Voici à partir d’où Pétain pose problème (même si nous connaissons les propos qu’il a tenu en ce 17 juin 1940, comme quoi il acceptait de se mettre au service de la France en ces heures douloureuses et demande, de ce fait, l’armistice de 1940) :

 

 

 

Pour nous aider à répondre à cette question, voici un reportage le concernant que France 3 avait retransmis :

 

Malheureusement cette vidéo n'est plus disponible sur la toile.

 

Oui, bien difficile de trancher et de répondre à cette question malgré que le documentaire est pour un Maréchal Pétain traitre à sa nation… Toutefois nous pouvons nous demander quelles motivations l’avait amené à agir ainsi ; est-ce réellement des motivations personnelles ou des « obligations d’état » … Bref, il n’y a que notre mémoire familiale qui puisse y répondre. En ce qui me concerne, comme un de mes grands-pères était résistant pendant que l’autre était prisonnier en Allemagne, il est clair que chez nous, Pétain = traitre et faux héros de Verdun…

 

Bisous,

@+

Sab

 

Ah que coucou!

 

Je mets ici le lien communiqué par mimi1931f concernant "les femmes sous vichy". Ainsi, aucun blanc ne vient s'immiscer dans le lien ;) et nous empêche d'y accéder...

 

Bisous,

@+

Sab

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